Die erste Ausgabe 1993

 

Wir sind dankbar und stolz darauf, dass namhafte VertreterInnen logopädischer/sprachtherapeutischer Disziplinen als HerausgeberInnen,wissenschaftliche Beiratsmitglieder, GutachterInnen, AutorInnen und vor allem Sie als AbonnentIn, dieses stetig wachsende Projekt unterstützen. Nicht zu vergessen die AnzeigenkundInnen, denen sich jetzt auch weitere Möglichkeiten der Werbung bieten und unser Verlag ProLog sowie das Redaktionsteam

Charakteristik

 

Seit 1993 widmet sich diese Fachzeitschrift der Auseinandersetzung mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen in allen Altersgruppen. Dabei wird das Ziel verfolgt, eine Brücke zwischen konkreten Praxisanforderungen und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen herzustellen. Neben zahlreichen anwendungsbezogenen Beiträgen aus der akademischen Sprachtherapie und Logopädie finden sich deshalb weiterführende Berichte aus den angrenzenden medizinischen Disziplinen, der Sprachheilpädagogik, Linguistik, Psychologie, Pädagogik und Philosophie.

In Logos werden empirische und theoretische Originalarbeiten ebenso veröffentlicht wie Fallbeispiele, Interviews oder wissenschaftsjournalistische Artikel. Dem inhaltlich abwechslungsreichen Charakter der Zeitschrift entspricht eine unkonventionelle und lesefreundliche Gestaltung. 

InteressentInnen sind vor allem LogopädInnen, PädagogInnen, Sprachheil- und SonderpädagogInnen, SprachtherapeutInnen, Atem-, Sprech- und StimmtherapeutInnen, PsychologInnen, LinguistInnen, SozialwissenschaftlerInnen und MedizinerInnen mit den Fachgebieten Pädiatrie, Phoniatrie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Kieferorthopädie, sowie auch angrenzende Disziplinen wie Ergo-, Physio-, Musiktherapie und andere Heil- und Hilfsberufsberufe.

2013 wagten wir einen Schritt zu noch mehr Professionalität und vereinten unsere über 20jährigen Erfahrungen und Kenntnisse als Herausgeberinnen und Redakteurinnen mit der Expertise des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten e. V. (dbs) einem Dachberufsverband, der AbsolventInnen verschiedener Fachrichtungen vereint. Dies machte für Logos den ehemaligen Namenszusatz INTERDISZIPLINÄR obsolet.

Durch die Kooperation, die Vergrößerung des Teams, sind wir nun in der Lage, dem Anspruch der Brückenbildung noch gerechter zu werden. Intersubjektivität im Sinne von Nachvollziehbarkeit, Teilhabe am gemeinsamen Wissen und damit Kommunizierbarkeit heißt nun unsere Maxime, denn der fachliche Austausch zwischen KollegInnen in Forschung und Praxis gilt für uns als die Keimzelle für Fortschritt.

Logos war immer schon eine zukunftsweisende Fachzeitschrift, die informative Unterhaltung in ansprechender Aufmachung bietet. Nun auch auf höchstem fachlichem Niveau, denn Doppelblindgutachten (Peer-Review) garantieren Qualität und um den Aspekt der Verbreitung wissenschaftlicher Informationen zu optimieren, sind jetzt die Originalia hier frei zugänglich (Open-Access) und die die Ausgaben nach Login auch online zu lesen.

Weitere Entwicklungsschritte werden bestimmt folgen, um unserem Renommee als wissenschaftlich relevante Informationsquelle mittels aktueller Publikationsformen auch zukünftig gerecht zu werden.