Teletherapie bei Aphasie nach Schlaganfall

Prof. Dr. Kerstin Bilda

Hochschule für Gesundheit
Universitätsstraße 105
44789 Bochum

Projektmitarbeiter/innen

Prof. Dr. Anke Fesenfeld (Hochschule für Gesundheit)

 

Drittmittelgeber und Fördervolumen

Transfer NRW: FH-Extra
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW                              

430.000 Euro

 

Kooperationen/beteiligte Institutionen

  • Ruhr Universität Bochum Post-Reha-Netzwerk
  • Bahnsee Knappschaft Bochum
  • Maternus Klinik für Rehabilitation, Prof. Dr. Schönle
  • Strategiezentrum NRW, Bereich E-Health
  • Firma Tandberg

 

Beteiligte Disziplinen

  • Sprachtherapie/Logopädie
  • Medizin
  • Pflegewissenschaft

 

Laufzeit

01.01.2012 bis 31.12.2014

 

Schlüsselbegriffe

  • Ambulante Versorgung bei Aphasie
  • Telemedizin
  • Virtuelles Dialogtraining
  • Computerbasiertes Heimtraining

 

Zusammenfassung

Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, ein teletherapeutisches Heimtraining für die Nachsorge bei chronischen Aphasien zu entwickeln und zu evaluieren. Die Trainingsinhalte sind Videos, die prototypische Alltagsdialoge beinhalten. Anhand eines hierarisch gestuften Hilfesystems üben Probanden den Wortabruf in alltagsrelevanten Kontexten. In einer begleitenden Studie werden Angehörige zum Erfolg des Trainings und ihrer Belastungssituation als pflegende Angehörige befragt.

 

Projektbezogene Publikationen

Bilda, K. (2011). Video-based conversational script-training for aphasia: a therapy study. Aphasiology, 25, 191-201.