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Bitte unterstützen Sie diese Umfrage!

Umfrage Patientenzufriedenheit mit Videotherapie

Der Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) hat am 10. November 2020 die Studie "Patient*innen-Zufriedenheit in der Videotherapie bei Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen" gestartet. Die Online-Befragung dauert bis zum 31. Januar 2021.

Hier geht es zur Online-Umfrage.

"Alle in der Logopädie/Sprachtherapie arbeitenden TherapeutInnen sind aufgerufen, den Link zur Befragung an ihre aktuellen und früheren PatientInnen weiterzugeben! Die Umfrage ist absolut anonym, ein Rückschluss auf die TherapeutInnen oder die PatientInnen ist nicht möglich.

Die Ergebnisse dieser Umfrage könnten einen wesentlichen Beitrag zur Verstetigung von Videotherapie als reguläres Therapieangebot in der Logopädie/Sprachtherapie leisten. Durch die Weiterleitung des Links an Ihre PatientInnen helfen Sie mit, die erforderlichen Wirksamkeitsnachweise für die Videotherapie zu schaffen.

Hier finden Sie Informationen für Ihre PatientInnen zum Ausdrucken oder zum digitalen Versand.
Hier finden Sie noch einmal die zusammengefassten Informationen für TherapeutInnen.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung! Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Die Ergebnisse der Studie werden Ende Februar 2021 erwartet.

Prof. Dr. Ulla Beushausen
und die Studierenden des Masterstudienganges (Bereich Logopädie)
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Goschentor 1, D-31134 Hildesheim
Kontakt: ulla.beushausen@hawk.de

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Erneute Verlängerung der Modellklausel geplant!

Bereits seit neun Jahren werden die Modellstudiengänge erprobt. Trotz der ersten positiven Evaluation der Modellstudiengänge, die auch seitens des BMG anerkannt wurde (BT DS 18/9400) kam das BMG damals zu dem Schluss, es müsse eine 10-jährige Verlängerung der Modellklausel geben. Dem widersprach 2016 der Bundesrat in seinem Beschluss vom 14. Oktober (Beschluss 479/16). Vier Jahre sind vergangen seit dem Beschluss des Bundesrates und die dort bemängelte „unnötige Verzögerung“ wurde leider Wirklichkeit:

In dem Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit „Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG)“ vom 23. Oktober 2020 findet sich in Artikel 8 ein versteckter Hinweis auf die vorgesehene Änderung des § 11 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden (LogopG). Die Befristung der Modellklausel, die eine hochschulische Ausbildung für die Logopädie (§ 4 Absatz 5 – 7 LogopG) ermöglicht, soll um weitere fünf Jahre verlängert werden, genauer gesagt: bis 2026!

Bis zum 12. November 2020 können die betroffenen Berufsverbände eine Stellungnahme abgeben.

Nach Ansicht des Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe (HVG) e.V. gefährdet eine alleinige Verlängerung der Modellklausel ohne die Vollendung der Reform der Berufsgesetze in dieser Legislaturperiode die Existenz der gewachsenen Strukturen primärqualifizierender Studiengänge. Dies muss in der laufenden Anhörung der Verbände und Länderministerien dem BMG zu Gehör gebracht werden.  http://www.hv-gesundheitsfachberufe.de/

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Videobehandlung

Zunächst hieß es, die Entscheidung über die Videobehandlung würde am 29. Oktober 2020 fallen. Der Gemeinsame Bundesausschuss wird nun jedoch erst am 5. November 2020 über die bundesweite Aktivierung der in § 2 a Abs. 1 Nr. 1 bis 3 genannten Ausnahmeregelungen beraten. Neben der Videobehandlung geht es dann auch um die telefonische Ausstellung von Folgeverordnungen bzw. Verordnungen außerhalb des Regelfalls und die Regelung der Unterbrechungsfristen.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute, am 30. Oktober 2020, bundeseinheitliche Sonderregelungen zur COVID-19-Epidemie auf Basis des Grundlagenbeschlusses vom 17. September 2020 zu räumlich begrenzten und zeitlich bis zum 31.01.2021 befristeten Sonderregelungen  getroffen. Der Beschluss tritt mit Wirkung vom 2. November 2020 in Kraft und ist abrufbar unter https://www.g-ba.de/beschluesse/4531/, die entsprechende Pressemitteilung des G-BA finden Sie unter https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/905/.

§ 2a Abs. 1 Ziffer 3 HeilM-RL Ärzte/Zahnärzte, sieht vor, dass sofern die Behandlungen aus therapeutischer Sicht auch im Rahmen einer telemedizinischen Leistung (Videobehandlung) stattfinden können, dies, in Abweichung zu den Regelungen zum Ort der Leistungserbringung, unter Einsatz datenschutzkonformer Anwendungen und mit Einwilligung der PatientInnen für die in den beiden Beschlüssen jeweils genannten Heilmittelleistungen möglich ist, sofern eine persönliche Leistungserbringung aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht erfolgen kann und die Leistung insbesondere zur Vermeidung einer Verschlimmerung der Gesundheit erforderlich ist. In diesen Fällen ist auf der Rückseite der Verordnung die Therapie als Videobehandlung „V“ oder „Video“ zu kennzeichnen. Die Bestätigung der erbrachten Leistungen durch die Versicherten kann auch auf elektronischen Wege (z.B. per Fax, E-Mail) erfolgen. Die Einwilligung und Bestätigung der Versicherten ist der Abrechnung nicht beizufügen. Die/der LeistungserbringerIn hat die Einwilligung und die Bestätigung entsprechend aufzubewahren und der Krankenkasse auf Nachfrage vorzulegen. Ebenfalls möglich ist die Ausstellung von Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach telefonischer Anamnese, sofern bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Verordnung durch den verordnenden Arzt/Zahnarzt erfolgt ist.

Die bereits in den aktuellen Empfehlungen des GKV-Spitzenverbands und der Krankenkassenverbände enthaltene Regelung, der zufolge die in § 16 Abs. 3 der HeilM-Rl Ärzte sowie in § 15 der HeilM-RL Zahnärzte geregelte Unterbrechungsfrist von 14 Kalendertagen nicht geprüft wird, wird nun auch über § 2a Abs. 1 Nr. 2 HeilM-RL Ärzte/Zahnärzte sichergestellt und zeitlich bis zum 31. Januar 2021 verlängert.

 

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Ausschreibungen "Leben pur"

Die Stiftung Leben pur schreibt zum wiederholten Mal den „Förderpreis Leben pur“ und den „Wissenschaftspreis Leben pur“ aus. Es können praktische Projekte bzw. wissenschaftliche Arbeiten bis zum 30. November 2020 eingereicht werden. Das Thema der aktuellen Ausschreibung: Digitalisierung und Menschen mit Komplexer Behinderung. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert. Weitere Informationen und die Bewerbungskriterien finden Sie hier.

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Online-Befragung zu digitalen Medien für die Durchführung von Sprachtherapie und (sonderpädagogischen) Fördermaßnahmen

Sehr geehrte KollegInnen,

die Corona-Pandemie hat unseren Alltag stark verändert. Die plötzliche Umstellung von sprachtherapeutischen/ logopädischen Angeboten und Präsenzunterricht auf digitale Formate hat insbesondere SprachtherapeutInnen, Lehrkräfte, PatientInnen, SchülerInnen und Angehörige vor neue Anforderungen gestellt. Viele von uns haben mittlerweile neue Kompetenzen im digitalen Bereich erworben, die neue Wege des Lernens eröffnen können. Gleichzeitig werden auch deutliche Grenzen digitaler Formate offensichtlich.

Im Rahmen zweier Online-Befragung möchten wir aus dem Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik im Schwerpunkt Sprache an der Universität Bremen aktuell herausfinden, wie digitale Medien für die Durchführung von Sprachtherapie und (sonderpädagogischen) Fördermaßnahmen eingesetzt wurden bzw. werden und welche Chancen und Hindernisse mit dem Einsatz aus Ihrer Sicht verbunden sind. 

Für unsere Online-Befragungen suchen wir zum einen pädagogische Fachpersonen, die im schulischen Setting Fördermaßnahmen vor und während der Corona-Pandemie durchführten, und zum anderen SprachtherapeutInnen, die in ambulanter Praxis vor und während der Pandemie-Beschränkungen Therapien durchführten. 

Die Befragungen erfolgen selbstverständlich anonym, so dass kein Rückschluss auf Ihre Person möglich ist. Die Bearbeitung eines Fragebogens nimmt abhängig von Ihren Antworten zwischen 30 und 40 Minuten in Anspruch.

Folgender Link führt direkt zur Umfrage für Lehrkräfte:  http://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/882573?lang=de-informal

Folgender Link führt direkt zur Umfrage für SprachtherapeutInnenhttp://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/763433?lang=de-informal

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden den für Sie passenden Online-Fragebogen auszufüllen. Leiten Sie diese Mail gerne auch an weitere KollegInnen weiter. 

Für Rückfragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte per Mail an Birte Alber (birte.alber@uni-bremen.de). 

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

 Mit freundlichen Grüßen,

Anja Starke und Birte Alber

— 

Prof. Dr. Anja Starke
Inklusive Pädagogik, Förderschwerpunkt Sprache

Universität Bremen
FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften
Universitäts-Boulevard 11/13; 28359 Bremen

Büro: GW2 Raum B 1.680
Mail: anja.starke@uni-bremen.de

Web: www.uni-bremen.de/ip-sprache
Tel.: 0421-218-69309
Fax: 0421-218-98 69030

Sekretariat: 
Gabriele Gerber
Büro: GW2 A 2.280
Tel.: 0421-218-69030
Mail: ggerber@uni-bremen.de

 

 

 

 

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Erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung für Befragung gesucht!

Monika Laumann vom Institut für Teilhabeforschung möchte die Lebenssituation von erwachsenen Geschwistern von Menschen mit Behinderung sichtbar machen. Interessierte können den Fragebogen online hier abrufen oder ihn in Papierform bestellten, indem Sie eine Nachricht auf dem AB unter 0251/4176739 hinterlassen oder eine Mail an m.laumann@katho-nrw.de schicken. 

 

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Heilmittel-Richtlinien und Versorgungsvertrag

Der zum 1. Oktober 2020 geplante Start der neuen Heilmittel-Richtlinien wird auf 1. Januar 2021 verschoben. Dies hat jetzt der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen und das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat dem zugestimmt.

 
 

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8. September: Tag der Alphabetisierung

JedeR achte Erwachsene in Deutschland kann nicht richtig lesen und schreiben. Rund 6,2 Millionen Menschen in Deutschland können zwar Buchstaben, Wörter und einzelne Sätze lesen und schreiben, haben jedoch Mühe, einen längeren zusammenhängenden Text zu verstehen. 62% der Betroffenen sind erwerbstätig, die Mehrheit sind Männer. MuttersprachlerInnen überwiegen mit einem Anteil von 53%. Zu diesem Ergebnis kam die "LEO-Studie 2018" der Universität Hamburg, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben hatte.

Die weltweite Alphabetisierungsrate lag 2015 bei 86,3 %, für Frauen bei 82,7 % und für Männer bei 90,0 %. Von den weltweit rund 780 Mio. Analphabeten (Illiteraten) leben etwa 75% in den armen Regionen des Mittleren Ostens, Südasiens und Sub-Sahara-Afrikas.

Angesichts der voranschreitenden Entwicklungen in allen Lebensbereichen sind und bleiben Alphabetisierung und Grundbildung elementare Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und von Teilhabe geprägtes Leben.

Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (BVAG) ist die bundesweite Fach-, Service- und Lobbyeinrichtung in Deutschland. Er bündelt die Erfahrung und Kompetenz aus 30 Jahren Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit.

Wer die Aktionen rund um den Welt-Alphabetisierungs-Tag verfolgen möchte, kann dies auf dem Facebook-Kanal des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbilung sowie beim Instagram-Account des ALFA-Mobil!

 

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