LEG LOS

(Kommentare: 0)

Videobehandlung

Zunächst hieß es, die Entscheidung über die Videobehandlung würde am 29. Oktober 2020 fallen. Der Gemeinsame Bundesausschuss wird nun jedoch erst am 5. November 2020 über die bundesweite Aktivierung der in § 2 a Abs. 1 Nr. 1 bis 3 genannten Ausnahmeregelungen beraten. Neben der Videobehandlung geht es dann auch um die telefonische Ausstellung von Folgeverordnungen bzw. Verordnungen außerhalb des Regelfalls und die Regelung der Unterbrechungsfristen.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute, am 30. Oktober 2020, bundeseinheitliche Sonderregelungen zur COVID-19-Epidemie auf Basis des Grundlagenbeschlusses vom 17. September 2020 zu räumlich begrenzten und zeitlich bis zum 31.01.2021 befristeten Sonderregelungen  getroffen. Der Beschluss tritt mit Wirkung vom 2. November 2020 in Kraft und ist abrufbar unter https://www.g-ba.de/beschluesse/4531/, die entsprechende Pressemitteilung des G-BA finden Sie unter https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/905/.

§ 2a Abs. 1 Ziffer 3 HeilM-RL Ärzte/Zahnärzte, sieht vor, dass sofern die Behandlungen aus therapeutischer Sicht auch im Rahmen einer telemedizinischen Leistung (Videobehandlung) stattfinden können, dies, in Abweichung zu den Regelungen zum Ort der Leistungserbringung, unter Einsatz datenschutzkonformer Anwendungen und mit Einwilligung der PatientInnen für die in den beiden Beschlüssen jeweils genannten Heilmittelleistungen möglich ist, sofern eine persönliche Leistungserbringung aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht erfolgen kann und die Leistung insbesondere zur Vermeidung einer Verschlimmerung der Gesundheit erforderlich ist. In diesen Fällen ist auf der Rückseite der Verordnung die Therapie als Videobehandlung „V“ oder „Video“ zu kennzeichnen. Die Bestätigung der erbrachten Leistungen durch die Versicherten kann auch auf elektronischen Wege (z.B. per Fax, E-Mail) erfolgen. Die Einwilligung und Bestätigung der Versicherten ist der Abrechnung nicht beizufügen. Die/der LeistungserbringerIn hat die Einwilligung und die Bestätigung entsprechend aufzubewahren und der Krankenkasse auf Nachfrage vorzulegen. Ebenfalls möglich ist die Ausstellung von Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach telefonischer Anamnese, sofern bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Verordnung durch den verordnenden Arzt/Zahnarzt erfolgt ist.

Die bereits in den aktuellen Empfehlungen des GKV-Spitzenverbands und der Krankenkassenverbände enthaltene Regelung, der zufolge die in § 16 Abs. 3 der HeilM-Rl Ärzte sowie in § 15 der HeilM-RL Zahnärzte geregelte Unterbrechungsfrist von 14 Kalendertagen nicht geprüft wird, wird nun auch über § 2a Abs. 1 Nr. 2 HeilM-RL Ärzte/Zahnärzte sichergestellt und zeitlich bis zum 31. Januar 2021 verlängert.

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Online-Befragung zu digitalen Medien für die Durchführung von Sprachtherapie und (sonderpädagogischen) Fördermaßnahmen

Sehr geehrte KollegInnen,

die Corona-Pandemie hat unseren Alltag stark verändert. Die plötzliche Umstellung von sprachtherapeutischen/ logopädischen Angeboten und Präsenzunterricht auf digitale Formate hat insbesondere SprachtherapeutInnen, Lehrkräfte, PatientInnen, SchülerInnen und Angehörige vor neue Anforderungen gestellt. Viele von uns haben mittlerweile neue Kompetenzen im digitalen Bereich erworben, die neue Wege des Lernens eröffnen können. Gleichzeitig werden auch deutliche Grenzen digitaler Formate offensichtlich.

Im Rahmen zweier Online-Befragung möchten wir aus dem Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik im Schwerpunkt Sprache an der Universität Bremen aktuell herausfinden, wie digitale Medien für die Durchführung von Sprachtherapie und (sonderpädagogischen) Fördermaßnahmen eingesetzt wurden bzw. werden und welche Chancen und Hindernisse mit dem Einsatz aus Ihrer Sicht verbunden sind. 

Für unsere Online-Befragungen suchen wir zum einen pädagogische Fachpersonen, die im schulischen Setting Fördermaßnahmen vor und während der Corona-Pandemie durchführten, und zum anderen SprachtherapeutInnen, die in ambulanter Praxis vor und während der Pandemie-Beschränkungen Therapien durchführten. 

Die Befragungen erfolgen selbstverständlich anonym, so dass kein Rückschluss auf Ihre Person möglich ist. Die Bearbeitung eines Fragebogens nimmt abhängig von Ihren Antworten zwischen 30 und 40 Minuten in Anspruch.

Folgender Link führt direkt zur Umfrage für Lehrkräfte:  http://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/882573?lang=de-informal

Folgender Link führt direkt zur Umfrage für SprachtherapeutInnenhttp://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/763433?lang=de-informal

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden den für Sie passenden Online-Fragebogen auszufüllen. Leiten Sie diese Mail gerne auch an weitere KollegInnen weiter. 

Für Rückfragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte per Mail an Birte Alber (birte.alber@uni-bremen.de). 

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

 Mit freundlichen Grüßen,

Anja Starke und Birte Alber

— 

Prof. Dr. Anja Starke
Inklusive Pädagogik, Förderschwerpunkt Sprache

Universität Bremen
FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften
Universitäts-Boulevard 11/13; 28359 Bremen

Büro: GW2 Raum B 1.680
Mail: anja.starke@uni-bremen.de

Web: www.uni-bremen.de/ip-sprache
Tel.: 0421-218-69309
Fax: 0421-218-98 69030

Sekretariat: 
Gabriele Gerber
Büro: GW2 A 2.280
Tel.: 0421-218-69030
Mail: ggerber@uni-bremen.de

 

 

 

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung für Befragung gesucht!

Monika Laumann vom Institut für Teilhabeforschung möchte die Lebenssituation von erwachsenen Geschwistern von Menschen mit Behinderung sichtbar machen. Interessierte können den Fragebogen online hier abrufen oder ihn in Papierform bestellten, indem Sie eine Nachricht auf dem AB unter 0251/4176739 hinterlassen oder eine Mail an m.laumann@katho-nrw.de schicken. 

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

8. September: Tag der Alphabetisierung

JedeR achte Erwachsene in Deutschland kann nicht richtig lesen und schreiben. Rund 6,2 Millionen Menschen in Deutschland können zwar Buchstaben, Wörter und einzelne Sätze lesen und schreiben, haben jedoch Mühe, einen längeren zusammenhängenden Text zu verstehen. 62% der Betroffenen sind erwerbstätig, die Mehrheit sind Männer. MuttersprachlerInnen überwiegen mit einem Anteil von 53%. Zu diesem Ergebnis kam die "LEO-Studie 2018" der Universität Hamburg, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben hatte.

Die weltweite Alphabetisierungsrate lag 2015 bei 86,3 %, für Frauen bei 82,7 % und für Männer bei 90,0 %. Von den weltweit rund 780 Mio. Analphabeten (Illiteraten) leben etwa 75% in den armen Regionen des Mittleren Ostens, Südasiens und Sub-Sahara-Afrikas.

Angesichts der voranschreitenden Entwicklungen in allen Lebensbereichen sind und bleiben Alphabetisierung und Grundbildung elementare Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und von Teilhabe geprägtes Leben.

Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (BVAG) ist die bundesweite Fach-, Service- und Lobbyeinrichtung in Deutschland. Er bündelt die Erfahrung und Kompetenz aus 30 Jahren Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit.

Wer die Aktionen rund um den Welt-Alphabetisierungs-Tag verfolgen möchte, kann dies auf dem Facebook-Kanal des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbilung sowie beim Instagram-Account des ALFA-Mobil!

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Digitale Therapien als fester Bestandteil logopädischer Versorgung

Das Institut für angewandte Gesundheitsforschung der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) hat im Mai 2020 unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Bilda, Vizepräsidentin für Forschung an der hsg Bochum und Logopädie-Professorin, eine bundesweite Umfrage zum Thema ‚Teletherapie in der Logopädie‘ durchgeführt. Die Professorin stellt im Interview die ersten Ergebnisse vor und fordert mehr digitale Therapien in der Logopädie. Die genauen Ergebnisse der Umfrage werden im September 2020 in der Fachzeitschrift für akademische Sprachtherapie und Logopädie 'Logos' veröffentlicht (Bilda et al. 2020: Digitale logopädische Therapie – Ergebnisse einer Befragung zum aktuellen Ist-Stand aus der Sicht von LogopädInnen.

Mit Beginn der Corona-Krise hat der GKV-Spitzenverband als zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland eine zeitlich begrenzte Genehmigung zur Verwendung von Videotherapien für verschiedene logopädische Krankheitsbilder zugelassen, um die Therapie von PatientInnen ohne Anwesenheit in den Praxen zu ermöglichen. Dr. Kerstin Bilda, Professorin für Logopädie an der hsg Bochum, hat diese Entwicklung mit einer Studie begleitet und erklärt im Interview, wieso sie den Einsatz von digitalen Therapien in der Logopädie auch über die aktuelle Situation hinaus begrüßen würde.

Wie haben die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus die Verwendung von Teletherapien in der Logopädie beeinflusst?
Prof. Dr. Kerstin Bilda: Eine große Mehrheit der LogopädInnen in Deutschland sind während der Corona-Krise auf Teletherapie umgestiegen. In unserer Umfrage gaben rund 80 Prozent der befragten LogopädInnen an, auf digitale Therapien umgestiegen zu sein, um ihre PatientInnen weiterhin versorgen zu können. Alle im Heilmittelkatalog aufgeführten Störungsbilder wie Stimm- und Sprechstörungen oder der Verlust des Sprechvermögens wurden behandelt, wobei die Mehrzahl der PatientInnen Kinder zwischen vier und zehn Jahren darstellte.

Sie haben eine Befragung von LogopädInnen zum Einsatz von Teletherapien in Zeiten von Corona durchgeführt. Welche Fragestellungen haben Sie darin untersucht und zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen?
Bilda: Die Umfrage zum Ist-Stand der Erfahrungen von LogopädInnen bei der Durchführung von digitaler logopädischer Therapie in Zeiten von Covid-19 wurde mittels einer Online-Umfrage durchgeführt. Wir haben 328 Fragebögen zurückerhalten. Die vollständigen Datensätze wurden durch eine externe Statistikfirma ausgewertet. In der Umfrage wurden Fragen zur Machbarkeit, Akzeptanz und qualitativen Einschätzung von Teletherapie gestellt. Darüber hinaus wurden Wünsche und Anforderungen an digitale Therapien erfragt. Insgesamt zeigte sich erfreulicherweise eine hohe Akzeptanz von Teletherapie bei den befragten LogopdInnen und mehr als die Hälfte der Befragten (55%) gaben an, ihre Teletherapie-Einheiten effektiver oder genauso effektiv wie eine Präsenztherapie zu empfinden. Auch die Motivation der PatientInnen wurde bei der Videotherapie im Vergleich zur Präsenztherapie gleich hoch eingestuft. Die Mehrheit der Befragten gab an, dass Teletherapie bei einigen PatientInnen die reguläre Face-to-Face-Therapie ersetzen kann. 38% der Befragten kann sich Teletherapie als zukünftiges Versorgungsmodell für ihre PatientInnen gut vorstellen. Gewünscht wird eine Systematik der digitalen logopädischen Therapie, in der strukturelle, rechtliche, technische und inhaltliche Aspekte definiert sind. .

Sie sprechen sich für eine Ausweitung der Möglichkeiten für digitale Therapien auch nach der Corona-Krise aus, warum?
Bilda: Aus verschiedenen Gründen müssen digitale Therapien in Zukunft ein integraler Bestandteil der logopädischen Versorgung sein. Gesellschaftsstrukturelle Veränderungen, flächendeckende und intensive Versorgungsmöglichkeiten bei bereits bestehendem und zukünftig hohem Fachkräftemangel sind die zentralen strukturellen Argumente für den Einsatz von Videotherapien. Auf individueller Ebene haben viele PatientInnen einen eingeschränkten Zugang zur Therapie in einer logopädischen Praxis. Das kann zum Beispiel an einer mangelnden Mobilität der Betroffenen bei gleichzeitig hoher Therapiefrequenz oder an eingeschränkten zeitlichen Ressourcen der Angehörigen liegen. Derzeit verhandeln der Deutsche Bundesverband für Logopädie und der Deutsche Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie mit der gesetzlichen Krankenversicherung, um eine Fortführung der Finanzierung von digitalen Therapien unter den Pandemiebedingungen zu bewirken. Sie wollen aber auch aus den gerade genannten Gründen die zwingend notwendige mittelfristige Integration von Teletherapie als unverzichtbarer Baustein der logopädischen Versorgung verdeutlichen.

Das Interview ist im hsg-magazin nachzulesen: https://magazin.hs-gesundheit.de/forschen-entwickeln/plaedoyer-fuer-mehr-digital....

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Online-Umfrage zur sonderpädagogischen Förderung im Homeschool-Setting

Die Corona-Pandemie hat den Alltag aller Menschen stark verändert. Die plötzliche Umstellung von Präsenzunterricht auf digitales Lernen hat insbesondere Lehrkräfte, SchülerInnen und Eltern vor neue Anforderungen gestellt.

Der Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik Schwerpunkt Sprache an der Universität Bremen führt derzeit eine Online-Befragung zur (digitalen) Umsetzung sonderpädagogischer Förderung vor und während der Pandemie durch. Im Fokus stehen dabei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen zur differenzierten Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aller Förderschwerpunkte im Distanzunterricht. Für die Online-Befragung werden pädagogische Fachpersonen gesucht, die vor und/oder während der Corona-Pandemie im schulischen/Home-Schooling-Setting Fördermaßnahmen durchführen bzw. durchgeführt haben. Die Befragung erfolgt selbstverständlich anonym, so dass keine Rückschlüsse auf teilnehmende Personen möglich sind.

Die Umfrage ist unter folgendem Link zugänglich: http://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/882573?lang=de-informal

Weisen Sie gern auch KollegInnen auf die Umfrage hin.

Das Team um Prof. Dr. Anja Starke freut sich über Ihre Unterstützung!

Prof. Dr. Anja Starke
Inklusive Pädagogik, Förderschwerpunkt Sprache
Universität Bremen
FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften
Universitäts-Boulevard 11/13, 28359 Bremen
anja.starke@uni-bremen.de; www.uni-bremen.de/ip-sprache

 

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Hygienemaßnahmen im logopädischen Praxisalltag

Kittel, Haube, Spuckschutz oder doch lieber Maske? Was braucht man denn nun für die logopädische Behandlung? Tara Vogt, Logopädin und Betreiberin des Youtube-Kanals „Die Logopädin“, hat mit Cordula Winterholler, Logopädin und zertifizierte Hygienebeauftrage für Arztpraxen, Fragen zum Thema Hygiene im logopädischen Praxisalltag besprochen. Entstanden sind drei Youtube-Videos:

Hygienemaßnahmen im Wartezimmer

Hygienemaßnahmen in der Therapie

Hygienemaßnahmen nach der Therapie

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Umfrage zu Teletherapie im Bereich der Stimmtherapie

Liebe KollegInnen der Sprachtherapie,

der Beschluss der Kostenträger, dass zwischen dem 17.3. und 30.6.2020 Heilmittel in Form von Tele-Therapien angeboten werden durften, gibt uns zum ersten Mal die Möglichkeit, auch in Deutschland Erfahrungen in diesem innovativen Bereich zu sammeln. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich gerne zusammen mit Ihnen einen Beitrag zur Evaluation der Tele-Therapie im Bereich der Stimmtherapie leisten.

Gestatten Sie mir, dass ich mich hierfür kurz vorstelle: Ich habe ein Gesangsstudium am Conservatorium van Amsterdam abgeschlossen und bin Lehrbefähigte der Funktionalen Methode (Lichtenberger Methode® nach Gisela Rohmert). Derzeit studiere ich Sprachtherapie an der Universität zu Köln.

Damit die Tele-Therapie zukünftig unter optimalen Voraussetzungen für PatientInnen und TherapeutInnen eingesetzt werden kann, sind Ihre Erfahrungen zu den letzten Monaten Ihrer Therapie bedeutsam!

Im Rahmen meiner Arbeit möchte ich daher gerne 

  • erfahren, in welchem Rahmen Sie während der Notfallmaßnahme auf Tele-Therapie umgestellt haben,
  • Ihre persönlichen Erfahrungen zusammentragen,
  • mithilfe Ihrer fachlichen Einschätzung überlegen, was zur Umsetzung der Stimmtherapie als Tele-Therapie zukünftig notwendig und nützlich ist und
  • diskutieren, welche neuen/zusätzlichen Ressourcen wir durch die Tele-Therapie erschließen können, aber auch,
  • wo unter Umständen für den Bereich der Dysphonien spezifische Grenzen dieser Therapieform liegen könnten.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen würden, um an meiner Umfrage über SoSci Survey teilzunehmen. Sie finden diese unter: https://www.soscisurvey.de/Tele-Stimmtherapie/

Die Umfrage ist anonym. Über die Ergebnisse werde ich Sie gerne informieren. Für Ihre engagierte Mitarbeit darf ich mich jetzt schon ganz herzlich bedanken.

Mit besten Grüßen

Esther Laurentius (B.A. Sprachtherapie)

 

 

Weiterlesen …