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Online-Umfrage zur sonderpädagogischen Förderung im Homeschool-Setting

Die Corona-Pandemie hat den Alltag aller Menschen stark verändert. Die plötzliche Umstellung von Präsenzunterricht auf digitales Lernen hat insbesondere Lehrkräfte, SchülerInnen und Eltern vor neue Anforderungen gestellt.

Der Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik Schwerpunkt Sprache an der Universität Bremen führt derzeit eine Online-Befragung zur (digitalen) Umsetzung sonderpädagogischer Förderung vor und während der Pandemie durch. Im Fokus stehen dabei vor allem die Möglichkeiten und Grenzen zur differenzierten Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aller Förderschwerpunkte im Distanzunterricht. Für die Online-Befragung werden pädagogische Fachpersonen gesucht, die vor und/oder während der Corona-Pandemie im schulischen/Home-Schooling-Setting Fördermaßnahmen durchführen bzw. durchgeführt haben. Die Befragung erfolgt selbstverständlich anonym, so dass keine Rückschlüsse auf teilnehmende Personen möglich sind.

Die Umfrage ist unter folgendem Link zugänglich: http://lehr-lern-forschung.de/limesurvey/index.php/882573?lang=de-informal

Weisen Sie gern auch KollegInnen auf die Umfrage hin.

Das Team um Prof. Dr. Anja Starke freut sich über Ihre Unterstützung!

Prof. Dr. Anja Starke
Inklusive Pädagogik, Förderschwerpunkt Sprache
Universität Bremen
FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften
Universitäts-Boulevard 11/13, 28359 Bremen
anja.starke@uni-bremen.de; www.uni-bremen.de/ip-sprache

 

 

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Hygienemaßnahmen im logopädischen Praxisalltag

Kittel, Haube, Spuckschutz oder doch lieber Maske? Was braucht man denn nun für die logopädische Behandlung? Tara Vogt, Logopädin und Betreiberin des Youtube-Kanals „Die Logopädin“, hat mit Cordula Winterholler, Logopädin und zertifizierte Hygienebeauftrage für Arztpraxen, Fragen zum Thema Hygiene im logopädischen Praxisalltag besprochen. Entstanden sind drei Youtube-Videos:

Hygienemaßnahmen im Wartezimmer

Hygienemaßnahmen in der Therapie

Hygienemaßnahmen nach der Therapie

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Umfrage zu Teletherapie im Bereich der Stimmtherapie

Liebe KollegInnen der Sprachtherapie,

der Beschluss der Kostenträger, dass zwischen dem 17.3. und 30.6.2020 Heilmittel in Form von Tele-Therapien angeboten werden durften, gibt uns zum ersten Mal die Möglichkeit, auch in Deutschland Erfahrungen in diesem innovativen Bereich zu sammeln. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich gerne zusammen mit Ihnen einen Beitrag zur Evaluation der Tele-Therapie im Bereich der Stimmtherapie leisten.

Gestatten Sie mir, dass ich mich hierfür kurz vorstelle: Ich habe ein Gesangsstudium am Conservatorium van Amsterdam abgeschlossen und bin Lehrbefähigte der Funktionalen Methode (Lichtenberger Methode® nach Gisela Rohmert). Derzeit studiere ich Sprachtherapie an der Universität zu Köln.

Damit die Tele-Therapie zukünftig unter optimalen Voraussetzungen für PatientInnen und TherapeutInnen eingesetzt werden kann, sind Ihre Erfahrungen zu den letzten Monaten Ihrer Therapie bedeutsam!

Im Rahmen meiner Arbeit möchte ich daher gerne 

  • erfahren, in welchem Rahmen Sie während der Notfallmaßnahme auf Tele-Therapie umgestellt haben,
  • Ihre persönlichen Erfahrungen zusammentragen,
  • mithilfe Ihrer fachlichen Einschätzung überlegen, was zur Umsetzung der Stimmtherapie als Tele-Therapie zukünftig notwendig und nützlich ist und
  • diskutieren, welche neuen/zusätzlichen Ressourcen wir durch die Tele-Therapie erschließen können, aber auch,
  • wo unter Umständen für den Bereich der Dysphonien spezifische Grenzen dieser Therapieform liegen könnten.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen würden, um an meiner Umfrage über SoSci Survey teilzunehmen. Sie finden diese unter: https://www.soscisurvey.de/Tele-Stimmtherapie/

Die Umfrage ist anonym. Über die Ergebnisse werde ich Sie gerne informieren. Für Ihre engagierte Mitarbeit darf ich mich jetzt schon ganz herzlich bedanken.

Mit besten Grüßen

Esther Laurentius (B.A. Sprachtherapie)

 

 

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Studie zur Aerosolverteilung beim Singen

Wie verteilen sich die Aerosole beim Singen? Das haben WissenschaftlerInnen des Klinikums der Universität München (LMU) und des Universitätsklinikums Erlangen in einem Experiment mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks untersucht. Anschauliche Videos unter:

https://www.br.de/nachrichten/wissen/br-chor-macht-den-corona-test-so-singen-sie-sicher,S3f7nJd?

 

 

 

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Digitaler Kongress „Bewegte Kindheit“

Der elfte Kongress „Bewegte Kindheit“ der Universität Osnabrück bietet über vier Monate hinweg Impulse für frühkindliche Bildungsprozesse.

Der Kongress gehört mit 3.000 TeilnehmerInnen zu den größten bundesweiten Bildungsveranstaltungen zum Thema Kindheit. In diesem Jahr findet er aufgrund der Corona-Pandemie erstmals in digitaler Form statt. Über 100 Vorträge, interaktive Live–Veranstaltungen und Praxisworkshops sowie Seminare stehen im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Oktober 2020 zur Verfügung und können jederzeit und auch mehrfach von den angemeldeten TeilnehmerInnen abgerufen werden.

Eine Anmeldung ist laufend möglich, da die Kongressbeiträge noch bis Ende Oktober verfolgt werden können. Die Kongressgebühren betragen regulär 169 und ermäßigt 139 Euro. Eröffnungsveranstaltung und Fachausstellung stehen auch nicht angemeldeten InteressentInnen offen.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kongress unter  http://www.bewegtekindheit.de/

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Umfragen zur Logopädie in Corona-Zeiten: Machen Sie mit!

Corona: Aus Erfahrungen lernen, Zukunft gestalten. Bringen Sie IHRE Perspektive aus der Praxis in aktuelle Forschungsprojekte ein!

Die Situation der ambulanten Logopädie in Zeiten von Corona ist in vielerlei Hinsicht kompliziert und gewöhnungsbedürftig. Auch für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung ist es nicht leicht, adäquat und schnell auf die mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen zu reagieren. Umso wichtiger ist es, aus den Erfahrungen zu lernen und diese zu nutzen. So können Konzepte entstehen und den Verantwortlichen zur Verfügung gestellt bzw. vorgeschlagen werden, mit denen wir in Zukunft besser gerüstet sind - nicht nur in Krisensituationen!

Viele wissenschaftlich tätige KollegInnen beschäftigen sich mit entsprechenden Fragestellungen und sind bei der Bewältigung ihrer Forschungsvorhaben auf IHRE Mitarbeit angewiesen.  Dabei geht es vor allem um die Teilnahme an entsprechenden online-Umfragen, mit denen unsere Erfahrungen und Bedürfnisse in dieser außergewöhnlichen Situation erhoben werden.

Die Mitwirkung an diesen Befragungen ist für in der logopädischen Praxis engagierte TherapeutInnen nicht nur eine mehr oder weniger zeitraubende Pflicht, sondern auch eine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden! Deshalb legen wir Ihnen die nachfolgenden Befragungen, noch einmal nachdrücklich ans Herz:

 - dbl und HAWK: Videotherapie in der ambulanten logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung (18.6.2020): https://tinyurl.com/ydxr2dfq

- Umfrage der VIFF zu Corona: Belastungen im Bereich der Frühförderung (24.6.2020): https://tinyurl.com/ybhmyyln

- Arbeitsalltag in der Corona-Krise: Online-Umfrage (23.6.2020): https://tinyurl.com/y9489v6t

- Teletherapie in der therapeutischen Praxis: heutige Barrieren - zukünftige Chancen? (24.6.2020): https://tinyurl.com/ybg7gnsr

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Stellungnahme „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“

HVG und VAST begrüßen den Willen von Bund und Ländern, die Gesundheitsfachberufe durch eine Neuordnung zu stärken, die Ausbildungen zukunftsgerichtet und bedarfsgerecht zu gestalten und Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung zu schaffen. Das Eckpunktepapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ unterstreicht die Bedeutung einer individuellen, evidenzbasierten therapeutischen Versorgung, die die Bereiche Therapie und Rehabilitation sowie Prävention und Gesundheitsförderung umfasst.

Nach Überzeugung des VAST und des HVG bleiben die Eckpunkte in Bezug auf die Ergotherapie, Logopädie/Sprachtherapie und Physiotherapie in einem zentralen Punkt hinter den notwendigen Schritten für eine zukunftsfähige Versorgung und Neuordnung der Ausbildung zurück. Das wesentliche Element der Modernisierung besteht nach Auffassung von HVG und VAST in der Reform der Ausbildungsstruktur, die eine vollständige hochschulische Qualifikation vorsieht. Die Verstetigung der Teilakademisierung wäre ein politischer Irrweg, weil eine Ausbildungsstruktur geschaffen bzw. erhalten würde, die nicht nur teuer, sondern auch ineffektiv und rückwärtsgewandt wäre. Die zentralen Ziele der Ausbildungsreform, die Befähigung klinischer PraktikerInnen zu evidenzbasiertem Entscheiden und Handeln in der individuellen und interprofessionellen PatientInnenversorgung, sind nur durch eine hochschulische Ausbildung zu erreichen. Auch die Forschung zur Weiterentwicklung der Berufe und der therapeutischen Versorgung sind nur im hochschulischen Kontext möglich.

HVG und VAST nehmen angesichts dieser zentralen Forderung nicht zu allen Punkten des Eckpunktepapiers Stellung, sondern konzentrieren sich auf die Akademisierung und die damit in Zusammenhang stehenden Fragen der Ausgestaltung und Finanzierung der berufsqualifizierenden Studiengänge für die drei genannten Therapieberufe.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie unter: https://www.hv-gesundheitsfachberufe.de/stellungnahme-von-hvg-und-vast-zum-eckpunktepapier-gesamtkonzept-gesundheitsfachberufe/

Mehr dazu auch unter: https://www.arbeitskreis-berufsgesetz.de

 

 

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S3-Leitline "Schlaganfall" aktualisiert

Die S3-Leitlinie „Schlaganfall“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) liegt in aktualisierter Version vor und kann unter der Register-Nr. 053 - 011 auf der Website der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) eingesehen werden.

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