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Studie zur Aerosolverteilung beim Singen

Wie verteilen sich die Aerosole beim Singen? Das haben WissenschaftlerInnen des Klinikums der Universität München (LMU) und des Universitätsklinikums Erlangen in einem Experiment mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks untersucht. Anschauliche Videos unter:

https://www.br.de/nachrichten/wissen/br-chor-macht-den-corona-test-so-singen-sie-sicher,S3f7nJd?

 

 

 

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Umfragen zur Logopädie in Corona-Zeiten: Machen Sie mit!

Corona: Aus Erfahrungen lernen, Zukunft gestalten. Bringen Sie IHRE Perspektive aus der Praxis in aktuelle Forschungsprojekte ein!

Die Situation der ambulanten Logopädie in Zeiten von Corona ist in vielerlei Hinsicht kompliziert und gewöhnungsbedürftig. Auch für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung ist es nicht leicht, adäquat und schnell auf die mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen zu reagieren. Umso wichtiger ist es, aus den Erfahrungen zu lernen und diese zu nutzen. So können Konzepte entstehen und den Verantwortlichen zur Verfügung gestellt bzw. vorgeschlagen werden, mit denen wir in Zukunft besser gerüstet sind - nicht nur in Krisensituationen!

Viele wissenschaftlich tätige KollegInnen beschäftigen sich mit entsprechenden Fragestellungen und sind bei der Bewältigung ihrer Forschungsvorhaben auf IHRE Mitarbeit angewiesen.  Dabei geht es vor allem um die Teilnahme an entsprechenden online-Umfragen, mit denen unsere Erfahrungen und Bedürfnisse in dieser außergewöhnlichen Situation erhoben werden.

Die Mitwirkung an diesen Befragungen ist für in der logopädischen Praxis engagierte TherapeutInnen nicht nur eine mehr oder weniger zeitraubende Pflicht, sondern auch eine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden! Deshalb legen wir Ihnen die nachfolgenden Befragungen, noch einmal nachdrücklich ans Herz:

 - dbl und HAWK: Videotherapie in der ambulanten logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung (18.6.2020): https://tinyurl.com/ydxr2dfq

- Umfrage der VIFF zu Corona: Belastungen im Bereich der Frühförderung (24.6.2020): https://tinyurl.com/ybhmyyln

- Arbeitsalltag in der Corona-Krise: Online-Umfrage (23.6.2020): https://tinyurl.com/y9489v6t

- Teletherapie in der therapeutischen Praxis: heutige Barrieren - zukünftige Chancen? (24.6.2020): https://tinyurl.com/ybg7gnsr

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Stellungnahme „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“

HVG und VAST begrüßen den Willen von Bund und Ländern, die Gesundheitsfachberufe durch eine Neuordnung zu stärken, die Ausbildungen zukunftsgerichtet und bedarfsgerecht zu gestalten und Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung zu schaffen. Das Eckpunktepapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ unterstreicht die Bedeutung einer individuellen, evidenzbasierten therapeutischen Versorgung, die die Bereiche Therapie und Rehabilitation sowie Prävention und Gesundheitsförderung umfasst.

Nach Überzeugung des VAST und des HVG bleiben die Eckpunkte in Bezug auf die Ergotherapie, Logopädie/Sprachtherapie und Physiotherapie in einem zentralen Punkt hinter den notwendigen Schritten für eine zukunftsfähige Versorgung und Neuordnung der Ausbildung zurück. Das wesentliche Element der Modernisierung besteht nach Auffassung von HVG und VAST in der Reform der Ausbildungsstruktur, die eine vollständige hochschulische Qualifikation vorsieht. Die Verstetigung der Teilakademisierung wäre ein politischer Irrweg, weil eine Ausbildungsstruktur geschaffen bzw. erhalten würde, die nicht nur teuer, sondern auch ineffektiv und rückwärtsgewandt wäre. Die zentralen Ziele der Ausbildungsreform, die Befähigung klinischer PraktikerInnen zu evidenzbasiertem Entscheiden und Handeln in der individuellen und interprofessionellen PatientInnenversorgung, sind nur durch eine hochschulische Ausbildung zu erreichen. Auch die Forschung zur Weiterentwicklung der Berufe und der therapeutischen Versorgung sind nur im hochschulischen Kontext möglich.

HVG und VAST nehmen angesichts dieser zentralen Forderung nicht zu allen Punkten des Eckpunktepapiers Stellung, sondern konzentrieren sich auf die Akademisierung und die damit in Zusammenhang stehenden Fragen der Ausgestaltung und Finanzierung der berufsqualifizierenden Studiengänge für die drei genannten Therapieberufe.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie unter: https://www.hv-gesundheitsfachberufe.de/stellungnahme-von-hvg-und-vast-zum-eckpunktepapier-gesamtkonzept-gesundheitsfachberufe/

Mehr dazu auch unter: https://www.arbeitskreis-berufsgesetz.de

 

 

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S3-Leitline "Schlaganfall" aktualisiert

Die S3-Leitlinie „Schlaganfall“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) liegt in aktualisierter Version vor und kann unter der Register-Nr. 053 - 011 auf der Website der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) eingesehen werden.

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Studie zur prakt. Ausbildungsqualität

Im Rahmen der Akademisierung in der Logopädie möchte ich Sie bitten an meiner Studie zur „empfundenen Qualität der praktischen Ausbildung im Bereich der Logopädie an Berufsfachschulen und Hochschulen in Deutschland“ bis zum 26.05.2020 teilzunehmen.

Die Studie läuft im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Sheffield in England und besteht aus einem etwa 10-minütigen Onlinefragebogen. Eine detaillierte Beschreibung der Studie ist den jeweiligen Fragebögen vorgeschaltet. 

Teilnehmen können:

  • alle Angestellten, FreiberuflerInnen sowie Selbstständige/Leitende des Fachbereichs Logopädie (wie LogopädInnen, akademische SprachtherapeutInnen, Atem-, Sprech- und StimmlehrerInnen, Klinische LinguistInnen, SprachheilpädagogInnen, und weitere), die in der Praktikumsbetreuung tätig sind, oder eine leitende Funktion in Praxen/Krankenhäusern/Rehakliniken ausüben: https://forms.gle/fzFUgtzLntTuh8VXA
  • SchülerInnen/StudentInnen, die sich im letzten Jahr der Ausbildung befinden oder diese im letzten Jahr erfolgreich beendet haben und deren Studium/Ausbildung eine (Teil-)Kassenzulassung für Sprachtherapie erlaubt (z.B. LogopädInnen, Atem-, Sprech- und StimmlehrerInnen, akademische SprachtherapeutInnen, Klinische LinguistInnen, SprachheilpädagogInnen): https://forms.gle/VP2JFLJxfUPT1jdd8
  • LehrlogopädInnen/DozentInnen verschiedener Institutionen (z.B. Berufsfachschulen, Hochschulen), die in der Ausbildung oben beschriebener SchülerInnen/StudentInnen tätig sind: https://forms.gle/VP2JFLJxfUPT1jdd8

Vielen Dank im Voraus

Kerstin Schroeter 

Sollten Sie noch Fragen haben, so kontaktieren Sie mich gerne: kschroeter1@sheffield.ac.uk

 

 

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Umfrage Teletherapie

Ist-Stands-Erhebung der Erfahrungen von LogopädInnen bei der Durchführung von digitaler logopädischer Therapie in Zeiten von Covid-19 unter: https://eval.hs-gesundheit.de/index.php/661872?lang=de

 

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Kindergesundheit

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie übernimmt für den Bund Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention. Ein Schwerpunkt ist die Förderung der gesunden kindlichen Entwicklung. Das Internetportal der BZgA www.kindergesundheit-info.de informiert werbefrei, qualitätsgesichert, nach aktuellem wissenschaftlichen Stand.

#gemeinsamgegencorona – Infos und Unterstützung für Familien und Fachkräfte

 

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MDR: TherapeutInnen beklagen unzureichenden Schutz in Corona-Krise

Fast zwei Drittel der TherapeutInnen in Deutschland fühlen sich für ihre Arbeit in der Corona-Krise unzureichend geschützt. Das hat eine Online-Befragung der "TAL gGmbH" ergeben, ein gemeinnütziges Unternehmen, das Analysen und Befragungen im Gesundheitswesen durchführt. An der Online-Befragung nahmen in drei Wochen über 6.000 PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen und ErgotherapeutInnen teil.

Laut der Umfrage fehlt es in den Praxen von PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen und ErgotherapeutInnen vor allem an Material wie Atemschutzmasken, Desinfektionsmitteln oder an notwendigen Informationen.

So fühle sich zwar über die Hälfte der TherapeutInnen hinreichend informiert, doch könnten die Schutzmaßnahmen ohne entsprechende Materialien nicht eingehalten werden. 16% gaben an, nicht genügend über die Notwendigkeit von Schutznahmen oder deren konkrete Umsetzung zu wissen.

Um Informationen zum PatientInnen- und Eigenschutz zu erhalten, suchten viele der TherapeutInnen Kontakt zu den Gesundheitsämtern. Dabei stellen sie in der Befragung den Ämtern ein schlechtes Zeugnis aus. Fast ein Drittel bezeichnet die Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden als mangelhaft. Neun Prozent ist eine Kontaktaufnahme gar nicht gelungen.

Volker Brünger, Geschäftsführender Gesellschafter der "TAL gGmbH", der selbst Physiotherapeut und Gesundheitsökonom ist: "Die Therapieberufe werden in der Versorgung nicht mitgedacht. Sie werden zwar pauschal bei den versorgungsrelevanten Berufen benannt, dann aber in den Organisationsstrukturen vergessen. Dieses Problem zieht sich wie ein roter Faden angefangen vom Bundesministerium für Gesundheit über sämtliche Strukturen der Selbstverwaltung und die Landesbehörden bis hin zu den regionalen Gesundheitsbehörden. Das betrifft in der Krise auch finanzielle Hilfen. Wenn Therapeuten aus finanzieller Not auf Schutzmaßnahmen verzichten müssen, dann führt das unser gesamtes Krisenmanagement ad absurdum."

Die TherapeutInnen können und müssen ihrer Arbeit nach wie vor nachgehen, da diese als systemrelevant eingestuft worden sind.

Mehr dazu unter: www.mdraktuell.de und in MDR-Exakt am 01.04.2020, 20.15 Uhr im MDR Fernsehen

(presseportal.de/nr/129256)

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