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Kurzumfrage: Auswirkungen des Sars-CoV-2 auf die Heilmittelversorgung

Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen zur Eindämmung von Neuerkrankungen durch das SARS-CoV-2 Virus auf die Situation in der ambulanten Heilmittelversorgung?
Diese Umfrage richtet sich ausschließlich an Selbstständige in der Heilmittelversorgung

Woche 3: 23.-28.03.2020 Die Fragen zu Ausfallgründen, Ausfallzeiten und finanziellen Ausfällen beziehen sich immer auf die vorangegangene Arbeitswoche.

https://tal-ggmbh.de/kurzumfrage-auswirkungen-des-sars-cov…/

#CoronaVirus #COVID19 #Heilmittel #Heilmittelerbringer #Patientenversorgung #TALgGmbH

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TV-Interview mit Kölner Logopädin

In der WDR-Fernsehsendung „Lokalzeit Köln“ vom 23. März 2020 (Link zur Mediathek), die zum großen Teil die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Krise auf das öffentliche Leben in Köln beleuchtete, kam auch eine Logopädin zu Wort. Das Redaktionsteam besuchte Ruth Bitzer, Praxisinhaberin einer logopädischen Praxis mit mehreren Angestellten in Köln.

Im Bericht „Infektionsrisiko: Neue Behandlungswege für Physiotherapeuten und Logopäden“ beschreiben sie und ein Physiotherapeut, wie sie versuchen, mit der neuen Situation umzugehen. Ruth Bitzer lotet nun die Möglichkeit der Teletherapie aus, auch wenn es für sie ganz neu ist: „Wir hatten darüber schon einmal nachgedacht, aber das ist jetzt eine gute Möglichkeit, das einmal auszuprobieren“. Sie versucht damit, aus der Situation noch etwas Positives zu ziehen, denn im Moment weiß sie nicht, wie es in der Praxis und mit den PatientInnen weitergeht, wenn zu viele Therapien ausfallen.

Und auch die "Rheinische Post" berichtete über die Situation der HeilmittelerbringerInnen: https://rp-online.de/panorama/coronavirus/kaum-patienten-wegen-corona-physiotherapeuten-und-logopaeden-fordern-hilfe_aid-49751785

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Fragebogenstudie zur Rolle der Logopädie

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

ich habe einen Fragebogen entwickelt, um mehr über die Rolle der Logopädie – insbesondere in der Therapie von Kindern mit Aphasien- zu lernen. Alle Logopädinnen und Logopäden (damit sind alle sprachtherapeutischen Berufe, wie klinische Linguistik oder Sprachheilpädagogik inkludiert) in der deutschsprachigen DACH-Region bzw. in den englischsprachigen Ländern, die Erfahrung mit mindestens einem Fall im Alter von 18/24 Lebensmonaten bis 12 Jahren haben, sind eingeladen an meiner Fragebogenstudie teilzunehmen.

Wenn Sie zu Fragen keine Antwort geben möchten oder mangels Erfahrung nicht geben können, besteht die Möglichkeit keine Angabe anzugeben.

Ein positives Ethikvotum liegt vor. Die Umfrage dauert 20-30 Minuten. Das Projekt wird von der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung gefördert.

 

Sie können die Umfrage über folgenden Link starten:

https://survey.unifr.ch/index.php/924585?lang=de

Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, die Praxis der logopädischen Behandlung von Kindern mit Aphasien zu untersuchen. Die Umfrage endet am 10.05.2020. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Bitte teilen Sei den Link mit Kolleginnen und Kollegen. Vielen Dank!

Mit besten Grüssen

Angelika Rother

 

Diplom-Logopädin (Deutschland) Angelika Rother

Departement für Sonderpädagogik der Universität Freiburg/ Université de Fribourg

Abteilung Logopädie

Rue St.-Pierre-Canisius 21

CH-1700 Freiburg/Fribourg

Tel: +41 (0)26 300 7731

angelika.rother@unifr.ch

 

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Krisen-Podcast

Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie steht unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Die Gesundheit älterer Menschen und von Risikopatienten ist bedroht, Menschen leiden unter Existenzängsten, arbeiten von zu Hause aus und müssen teilweise Home-Office, Home-School und den Haushalt gleichzeitig stemmen. Sozialkontakte und das öffentliche Leben sind stark eingeschränkt. Eine Situation, wie wir sie alle noch nicht erlebt haben.

Für die folgenden Wochen ändert die Hochschule Fresenius daher ihr Podcast-Format: In regelmäßigen Abständen geben PsychologInnen kurze praktische Tipps mit wissenschaftlichem Hintergrund, wie wir diese Zeit meistern können. Wie können SchülerInnen und Studierende ihren Lernalltag strukturieren? Wie gehen wir mit Konflikten zu Hause um? Was können wir tun, um nicht zu vereinsamen? Ist die Flut an Informationen wirklich hilfreich? Und wie können wir mit unseren Gefühlen und Ängsten umgehen?

Katja Mierke, Psychologieprofessorin der Hochschule Fresenius in Köln, geht in der ersten Folge  darauf ein, wie wir in Zeiten, in denen die gewohnte Struktur wegbricht, eine neue Struktur aufbauen können und unseren Alltag damit besser organisieren können.

Der Podcast ist in voller Länge unter folgenden Link erreichbar: www.hs-fresenius.de/podcasts. Er kann auch bei iTunes und Spotify abgerufen werden.

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Infos zu Corona

Infos zu Corona: Auf der Homepage der Aktion Mensch finden Menschen, die aufgrund von Einschränkungen beim Sehen, Hören oder Verstehen auf eine besondere Aufbereitung der derzeitigen Ereignisse angewiesen sind, eine Übersicht über barrierefreie Informationsangebote zum Corona-Virus und den lebensnotwendigen Sicherheitsmaßnahmen, die damit verbunden sind.
Auch Handicap International e.V. hat eine Link-Liste mit Informations-Angeboten über Corona in unterschiedlichen Sprachen und Leichter Sprache zusammengestellt.

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Bund‑Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ zieht aus der richtigen Analyse die falschen Schlussfolgerungen

In dem "Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen" haben sich mit dem
Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl),
dem Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE), dem Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG), dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten e.V. (IFK), dem Deutschen Verband für Physiotherapie e. V. (PHYSIO-DEUTSCHLAND), dem Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST), dem Verband Physikalische Therapie e.V. (VPT) und dem Fachbereichstag Therapiewissenschaften (FBTT), die acht mitgliederstärksten Berufs- und Hochschul- und Berufsfachschulverbände dieser Berufsfelder zusammengeschlossen. Gemeinsam repräsentieren sie die führenden Bündnisse der Hoch- und Berufsfachschulen sowie über 130.000 Ausübende und Auszubildende der Gesundheitsfachberufe Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie, die die künftige PatientInnenversorgung in Deutschland gewährleisten sollen. Dies ist der Großteil der jeweiligen organisierten Arbeits- und Ausbildungsleistenden.
Das „Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen“ begrüßt, dass die Bund‑Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ in dem am 05.03.2020 bekannt gewordenen Eckpunktepapier die Herausforderungen in der Zukunft des Gesundheitswesens bestätigt. Die Arbeitsgruppe leitet aus Sicht des Bündnisses daraus noch nicht die erforderlichen nächsten Maßnahmen zur Weiterentwicklung der PatientInnenversorgung in Deutschland ab.

Zunehmende Herausforderungen können für eine zukunftsfähige Versorgung der PatientInnen nur bedeuten, dass ein verantwortungsbewusstes Gesundheitssystem auch den Ausbildungsgrad der Berufsgruppen anpasst. Daher begrüßt das Bündnis die Empfehlung zu einer künftigen vollakademischen Ausbildung in der Logopädie.
Eine „Teilakademisierung“, also die gesetzliche Festschreibung des Nebeneinanders von hochschulischen und berufsfachschulischen Abschlüssen in der Ergotherapie und der Physiotherapie, spaltet ganze Berufsgruppen und ist aus Sicht des Bündnisses mittelfristig schädlich für eine flächendeckend hochwertige Versorgung. Die betroffenen AkteurInnen sind bereit, an der Weiterentwicklung ihrer Berufe aktiv mitzuwirken.
„Die Herausforderungen im Gesundheitswesen erfordern eine Erhöhung des Ausbildungsniveaus, was auf Dauer nur mit einer vollständigen hochschulischen Verankerung der Berufsausbildung der Gesundheitsfachberufe erreicht werden kann. Das Nebeneinander von verschiedenen Ausbildungswegen in der jeweiligen Profession bringt schon heute für alle Beteiligten – Berufseinsteigende, Arbeitgebende sowie Patientinnen und Patienten – enorme Verunsicherung und Unklarheit mit sich. Das ist nicht zukunftsfähig“, erklärt der Sprecher des Bündnisses, Prof. Dr. Bernhard Borgetto, von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim.
 
Kontakt
Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen 
Unter den Linden 10, D-10117 Berlin
Fon: 030 700 140 301; kontakt@buendnis-therapieberufe.de

 

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6. März: Europäischer Tag der Logopädie

Deutschland ist in Europa das einzige Land mit einer berufsfachschulischen Ausbildung und hinkt damit der professionellen Weiterentwicklung seit Jahrzehnten hinterher. In allen anderen europäischen Ländern ist die hochschulische Ausbildung mit mindestens einem berufs-qualifizierenden Bachelor selbstverständlich. Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Logopädie/Sprachtherapie offiziell ein Engpassberuf.

"Eine einheitliche hochschulische Ausbildung muss zentraler Bestandteil der Eckpunkte für ein neues Berufsgesetz in der Logopädie/Sprachtherapie sein, die die Bundesländer und das Bundesministerium für Gesundheit angekündigt haben." Dies fordert der Arbeitskreis Berufsgesetz, der seit Januar 2016 besteht. Die darin zusammen geschlossenen Verbände [Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), Deutscher Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie e.V. (dbs), Deutscher Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen e.V. (dba), LOGO Deutschland e.V., Bundesverband Deutscher Schulen für Logopädie e.V. (BDSL), Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG), dbl-Bundesstudierendenvertretung (BSV), dbs-Dozentenkonferenz sowie ExpertInnen von Modellstudiengängen] treten gemeinsam für die primärqualifizierende hochschulische Ausbildung im Bereich Logopädie/Sprachtherapie ein. Dabei steht die Formulierung Logopädie/Sprachtherapie für alle Handlungsfelder der Atem-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Hör- und Schlucktherapie.

Die GesundheitspolitikerInnen in Bund und Ländern sind aufgefordert, ein Berufsgesetz für alle zwölf Berufe der Logopädie/Sprachtherapie zu schaffen, das die regelhafte primärqualifizierende hochschulische Ausbildung für alle Berufstätigen vorsieht und damit den aktuellen Anforderungen der Profession entspricht. Die aktuellen Rahmenbedingungen für den Übergang von der berufsfachschulischen in die hochschulische Ausbildung bis spätestens 2030 sind ideal: 50 Studiengänge für den Aus- und Umbau stehen dafür bundesweit zur Verfügung.

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Neuer Studiengang

Die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth bietet zum Wintersemester 2020/21 den Studiengang Logopädie mit einem bundesweit einzigartigen Profil an. In dem siebensemestrigen Bachelor-Studiengang können die Studierenden zwischen zwei Schwerpunkten wählen und sich auf „Digital unterstütze Therapieformen“ oder auf den Bereich der „Hör-Rehabilitation“ spezialisieren, wobei die Kombination aus Logopädie und Auraler Rehabilitation derzeit an einer staatlichen Hochschule in Deutschland einzigartig ist.

Der neue Logopädie-Studiengang am Campus Oldenburg qualifiziert u. a. für berufliche Tätigkeiten in Facheinrichtungen der auralen Rehabilitation und der klinischen Audiologie, im Anwendungsfeld technisch gestützter Diagnostik- und Therapieverfahren in der Logopädie, in neurologischen Fachkliniken, an der Schnittstelle von Therapieausbildung und technischem Wissen, z. B. im Bereich der Computerlinguistik und Assistenzsysteme.

Neben Pflichtveranstaltungen kann im Wahlpflichtbereich aus einem umfangreichen Angebot gewählt werden. Einige Teile des Studiums werden mit überwiegenden Online- und wenig Präsenzphasen im sogenannten „Blended-Learning-Format“ angeboten. So kann mit erhöhter zeitlicher und örtlicher Flexibilität studiert und Berufstätigkeit neben dem Studium ermöglicht werden. Der auf der Fachausbildung aufbauende Studiengang sieht vor, die drei Jahre der berufsfachschulischen Logopädie-Ausbildung mit drei Semestern anzuerkennen, so dass sich die Regelstudienzeit in diesem Fall auf vier Semester verkürzt. Im Anschluss an den Bachelor-Studiengang „Logopädie“ bietet sich an der Jade Hochschule die Aufnahme des Weiterbildungs-Masterstudiengangs „Public Health“ an. Das Studium beginnt jeweils zum Wintersemester.

Bewerbungen sind ab dem 1. Juni unter https://ecampus.jade-hs.de möglich.

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