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LOGOPÄDISCHE THERAPIE UND SELBSTÄNDIGKEIT

Fakten für die Politik und für Vertrags- und Preisverhandlungen – das ist die Forderung vieler berufspolitisch Aktiver aller Berufsverbände. Die Mitgliedschaft von LOGO Deutschland, einer erst Ende 2014 gegründeten  Interessengemeinschaft selbständiger LogopädInnen und SprachtherapeutInnen, erteilte ihrem Vorstand den Auftrag, ein entsprechendes Gutachten zur beruflichen und ökonomischen Situation von Selbständigen in der Logopädie zu veranlassen.

Dieses wurde am 18.4.2018 im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks in Berlin vorgestellt.  GesundheitspolitikerInnen fast aller Parteien waren anwesend: Dr. Roy Kühne, CDU; Nicole Westig, FDP; Maria Klein Schmeink und Katja Dörner, Bündnis 90/Grüne; Dr. Achim Kessler, Die Linke. Die Berichterstatterin der SPD, Bettina Müller, die ebenso wie Dr. Kühne ein Grußwort zum Gutachten geschrieben hatte, war aufgrund eines kurzfristig angesetzten Gespräches im Bundesgesundheitsministerium leider verhindert. Auch der neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe, war der Einladung gefolgt, ebenso  VertreterInnen vom AOK Bundesverband, dem Verband der Ersatzkassen (vdek Bund), dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), der kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB), sowie der Deutschen Bundesverbände für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs), für Logopädie (dbl) und der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen (dba).

Unter www.logo-deutschland.de/gutachten  haben Sie Zugriff auf die Kurz- und ab 23.04. auf die Kurz- und die Langfassung des Gutachtens mit sämtlichen Quellenangaben.

Ein Druckexemplar der Kurzfassung ist gegen Einsendung eines an sich selbst adressierten und mit 1,45 € frankierten DIN-A4 Umschlag erhältlich über: LOGO Deutschland e. V., Poststelle Michaela Brück, Beethovenweg 2, D-54497 Morbach

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