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2. TherapieGipfel

 

Zum zweiten Mal lädt der Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV) zum TherapieGipfel der Heilmittelbranche nach Berlin ein.

Termin: Montag, 9. September 2019, 13:00 bis circa 17 Uhr

Tagungsort: zentral in Berlin, Luisenstraße 58/59, Langenbeck-Virchow-Haus, Historischer Hörsaal

Um 13 Uhr startet der TherapieGipfel erneut mit einem Eingangsstatement von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (MdB). Im Anschluss diskutiert der SHV-Vorstand im Rahmen einer Podiumsdiskussion bis 15 Uhr mit verantwortlichen GesundheitspolitikerInnen, kompetenten Fachleuten und den TeilnehmerInnen des 2. TherapieGipfels unter anderem über Themen wie das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG), die Vergütungssituation der TherapeutInnen, die Novellierung der Berufsausbildungsgesetze mit Blick auf die Akademisierung, den Direktzugang und mehr.

Von 15 Uhr bis 16:30 Uhr können die TeilnehmerInnen des TherapieGipfels in vier Fachrunden im Rahmen von einem World Café einzelne Themen konkreter diskutieren und ihren Input einbringen. Zu Beginn jeder Session gibt es einen etwa fünfminütigen Impulsvortrag zum jeweiligen Thema. Dem schließt sich die Diskussion an. Gegen 16:30 Uhr treffen sich dann alle TeilnehmerInnen des TherapieGipfels zum gemeinsamen Ausklang der Veranstaltung im Foyer des Langenbeck-Virchow-Hauses. Diskutieren Sie mit und kommen Sie nach Berlin – jetzt hier online anmelden!

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Deshalb jetzt schnell anmelden und dabei sein, beim 2. TherapieGipfel der Heilmittelbranche in Berlin.

 

Ihr Team vom SHV

– dem Spitzenverband der Heilmittelverbände

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Hergehört im Deutschen Museum

 
 

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien geht die „Hör-Werkstatt“ im Deutschen Museum in die nächste Runde. Vom 30.07. – 03.09.2019 erfahren interessierte BesucherInnen wieder viel Wissenswertes rund um das menschliche Hochleistungsorgan. Im Rahmen von einzelnen Experimentierstationen können sie erneut auf Entdeckungsreise durch das menschliche Ohr gehen und sich auf spielerische Weise dem Thema Hören nähern.

 

 

 

Wie funktioniert das menschliche Gehör? Ab wann fügen wir unseren Ohren nachhaltig Schaden zu? Wie können wir sie schützen? Und was ist eigentlich los, wenn man nicht (mehr) hören kann? Diese und viele weitere Fragen rund um das menschliche Gehör beantwortet die „Hör-Werkstatt“ im Deutschen Museum. Aufgrund des großen Erfolges der vergangenen Jahre findet die interaktive Sonderausstellung im Rahmen der beliebten Experimentier-Werkstatt in Kooperation zwischen dem Deutschen Museum, dem AUDIOVERSUM ScienceCenter und dem führenden Hörimplantat-Hersteller MED-EL bereits im dritten Jahr statt.  Rund 7.750 MuseumsbesucherInnen begrüßte die „Hör-Werkstatt“ alleine in den 58 Ausstellungstagen der vergangenen Jahre.  Auch in diesem Sommer können große und kleine EntdeckerInnen im Alter von 7 bis 99 Jahren wieder auf spielerische Weise können in die faszinierende Welt des Hörens eintauchen und an verschiedenen didaktischen Stationen unter anderem erforschen, in welchen Frequenzbereichen das menschliche Ohr hören kann, welche Geräusche für das Ohr nachhaltig schädlich sind und wie Menschen mit Hörverlust heutzutage dank moderner Hightech-Lösungen trotzdem hören können. Die Hör-Werkstatt befindet sich als Mitmachbereich inmitten der Physik-Ausstellung des Deutschen Museums und ist ein Programm der Experimentier-Werkstatt, die sich in kreativen Experimenten alltäglichen Phänomenen nähert. Weitere Informationen sowie alle Termine der Aktion finden sich unter: www.deutsches-museum.de

 „Wie bereits zum Auftakt der letzten „Hör-Werkstatt“ begrüßt das Deutsche Museum auch dieses Mal eine Gruppe von Cochlea-Implantat-NutzerInnen: „Erneut haben wir eine Sonderveranstaltung in der Hör-Werkstatt für Gäste von MED-EL organisiert. Für uns ist es sehr wertvoll mit betroffenen Menschen ins Gespräch zu kommen und etwas über ihre jeweiligen Erfahrungen mit Hör-Beeinträchtigung und den Implantaten zu erfahren", freut sich Jutta Schlögl, Leiterin der Experimentier-Werkstatt im Deutschen Museum. Am 02.08.2019 werden die 24 CI-NutzerInnen die Sonderausstellung auf der Museumsinsel besuchen und aus erster Hand erzählen, was ein Leben mit Hörverlust bedeutet und warum ihnen das Hörimplantat ein ganz normales Leben ermöglicht. Alle Teilnehmer verbindet, dass sie mit großen Engagement für die Online-Plattformen hörpaten.de und endlich-wieder-hören.org aktiv sind und so mit ihren persönlichen Erfahrungen von Hörverlust Betroffenen weiterhelfen können.

 

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Gesamtkonzept zur Neuordnung und Stärkung der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe

Das Bundesministerium für Gesundheit wird entsprechend dem Koalitionsvertrag die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen neu ordnen und stärken und dafür ein Gesamtkonzept zusammen mit den Ländern erarbeiten. Zu diesem Zweck wurde eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe (BLAG) „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ ins Leben gerufen. Neben Themen wie Ausbildungsvergütung, Anerkennung von beruflichen Abschlüssen und der Frage der Akademisierung, werden auch das Thema Schulgeldfreiheit und damit einhergehende Finanzierungsfragen zu erörtern sein. Bis Ende 2019 sind Eckpunkte als Basis für notwendige gesetzliche Änderungen geplant. Im Juni 2019 wurde der HVG im Rahmen der schriftlichen Verbändebeteiligung, um Beantwortung eines Fragenkataloges gebeten.

Die Antworten des HVG finden Sie hier:     https://www.hv-gesundheitsfachberufe.de/wp-content/uploads/HVG_Bund-L%C3%A4nder-Arbeitsgruppe-Gesamtkonzept-Gesundheitsfachberufe-Fragenkatalog_final.pdf

 Der HVG bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die Unterstützung und zahlreichen Anregungen zur Beantwortung.

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"Elternschule" im TV

Der Dokumentationsfilm "Elternschule" wurde nach seinem Kionostart im Herbst 2018 heftig kritisiert. Wir berichteten darüber in Logos 1/19, S. 52-53. Jetzt zeigt die ARD den Film am Mittwoch 03.07. um 22:45h sowie am Donnerstag 04.07. um 2:10h

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Berufs- oder Fachverband?

„Wofür steht der dbl?“ – Der dbl-Bundesvorstand und die Ländervertreter haben einen Leitbildprozess angestoßen, um ein Leitbild für den Deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. zu entwickeln. Ein Leitbild einer Organisation gibt die Antwort auf die Frage, für welche Werte die Organisation steht und dokumentiert diese Werte nach innen (Mitglieder, FunktionärInnen und MitarbeiterInnen) und außen (VertreterInnen aus Politik, Gesundheit, KooperationspartnerInnen u. a.). Das Leitbild formuliert also den Wertekanon, nach dem grundlegende verbandspolitische Entscheidungen getroffen werden.Treten Sie im Mitgliederportal der Gruppe „dbl-Leitbild-Diskussion 2019“ bei und diskutieren Sie mit!

Über den Link https://wir.dbl-ev.de/activities/5ced14d52276af0deabe43f6 gelangen Sie direkt zur „dbl-Leitbild-Diskussion 2019“ und können (nach dem Login) sich über das Thema austauschen, ihre Meinung schreiben und mitdiskutieren. Aus den Beiträgen wird dann das Leitbild formuliert und vom dbl-Bundesvorstand beschlossen.

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Validierung des Elternfragebogens "KOMM-Bogen"

Für das Forschungsprojekt zum Komm-Bogen sucht das Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung, Diagnostik und Intervention e. V. Eltern mit knapp einjährigen Kindern, die bereit sind, den Elternfragebogen zur vorsprachlichen Kommunikation ihres Kindes auszufüllen.
Der Elternfragebogen soll zukünftig dazu beitragen, die Sprachförderung von Kindern mit Entwicklungsproblemen zu verbessern. Eine Veröffentlichung des Bogens ist geplant. Vorab sind allerdings noch einige Studien zur Absicherung der Aussagekraft erforderlich, die von Dr. Christina Müller, Dr. Maren Aktas und Dr. Angela Grimminger durchgeführt werden. Dafür suchen sie noch Kontakte zu Müttern einjähriger Kinder. Im Juli starten sie mit der ersten Studie. Es folgen zwei weitere Untersuchungszeitpunkte im Abstand von jeweils einem halben Jahr. (https://www.bielefelder-institut.de/aktuelles-beitrag/items/unterstuetzung-von-kinderaerztinnen-hebammen-und-krabbelgruppen-erbeten.html)

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StudienteilnehmerInnen gesucht

Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation wird in einem von der Hannelore Kohl-Stiftung geförderten Projekt untersucht. An diesem können Menschen mit Aphasie aufgrund eines Schädelhirntraumas teilnehmen. Das Trauma sollte mindestens vor sechs Monaten oder länger stattgefunden haben. Nach einer neurologischen Eingangsuntersuchung und sprachlichen Tests findet die Therapie (acht Termine an aufeinander folgenden Werktagen) entweder in Greifswald, Berlin, den Kliniken Beelitz-Heilstätten oder in Gailingen am Hochrhein statt. Weitere Informationen: http://gleichstromstimulation.com/ und SHT-tDCS

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Studie zu selektiver Mutismus

Im Rahmen einer Staatsexamensarbeit werden Kinder/Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren mit selektivem Mutismus zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht.

Die Abschlussarbeit untersucht dabei Resilienzfaktoren und Bewältigungsstrategien aus Sicht der Betroffenen. Studien die den Blickwinkel von Kindern/Jugendlichen mit selektivem Mutismus in den Fokus rücken sind sehr selten, da eine Befragung oft mit hohen methodischen Hürden verbunden ist. Wir freuen uns daher besonders über Ihre Unterstützung.

Die Studie wird von Frau Hannah Wirths durchgeführt (Studentin im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation der Universität Leipzig).

Die Bereitschaft zur Studienteilnahme kann unter folgendem link signalisiert werden:

https://www.soscisurvey.de/ResilienzselektiverMutismus/

oder über eine direkte Mail an Frau Wirths unter:

hw89xyky@studserv.uni-leipzig.de

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