LEG LOS

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TVreportage zum Thema Stimme

Der MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) hat sich in der Sendung „Hauptsache Gesund“ am 06. Februar 2020 ab 21:15h mit dem Thema „Stimme weg – was jetzt?“ befasst:  

https://www.ardmediathek.de/mdr/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9mMjc4ZTllMC1jMTQwLTQxMjYtYWM2Ny1mN2MxMTJiN2U5ZTg/stimme-weg-was-jetzt?fbclid=IwAR3NrD_VtoAfaVgMASMwo8SB0_Acqob72AoR6xSjWXsLCrb2H7BTcnepLyM

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Online-Umfrage

Für ein Forschungsprojekt und eine Bachelorarbeit hat Vivian Sparenberg eine Umfrage zum Thema „Kognitive Kommunikationsstörungen in der Praxis“ erstellt.
Diese richtet sich vor allem an LogopädInnen und SprachtherapeutInnen mit abgeschlossener Berufsausbildung.

https://www.umfrageonline.com/s/cae12f5

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Wutsache: Abstiegsangst

ZDF.reportage vom 02.02.2020

Verurteilt zu Altersarmut - auch eine Logopädin und ein Physiotherapeut berichten in diesem 30minütigen Film von Ralf Wilharm

www.zdf.de/dokumentation/zdf-reportage/wutsache-abstiegsangst-100.html?fbclid=IwAR2XU3TREW3QqminYfoTzn_X3hXo1u0VlR3aL8cYLgG4MDX92HvipjKZztQ

Das Video ist verfügbar bis 31.01.2021

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Stottern im TV

Stottern ist ein Teil von mir – Mitglieder aus der Mainzer Selbsthilfegruppe „Flow“ erzählen.

Der SWR-Film ist zu sehen unter: https://www.swr.de/heimat/rheinhessen/Stottern-ist-ein-Teil-von-mir,selbsthilfe-stottern-mainz-flow-sprechgruppe-100.html

 

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Bielefelder Studie zur frühen Sprachentwicklung

Noch werden weitere Eltern gesucht....

Unser Ziel ist es, insgesamt 150 Familien an der Studie beteiligen zu können. Dies gibt uns die breite Datenbasis , die wir brauchen, um unseren KOMM-Bogen langfristig bei Kindern mit Entwicklungsproblemen oder Behinderungen einsetzen zu können. Sie können uns helfen, wenn Sie Eltern junger Kinder auf unsere Studie hinweisen! (Hier geht's zur Studie.).

Der Elternfragebogen KOMM! zur frühen Sprach- und Kommunikationsentwicklung von Kindern wurde von Dr. Christina Müller und weiteren Institutsmitgliedern entwickelt und wird nach Abschluss der Begleitstudien im Hogrefe-Verlag erscheinen. In den Begleitstudien werden Normdaten und Reliabilitätskennwerte ermittelt, so dass wir mehr über die Kommunikations- und Sprachentwicklung der Kinder erfahren und gleichzeitig die Qualität der Bögen einschätzen können. 

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Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG)

In der Literatur finden sich Prävalenzen für Schluckstörungen bei unabhängig lebenden Älteren von bis zu 33%, bei PflegeheimbewohnerInnen von mehr als 50% und bei PatientInnen in geriatrischen Kliniken von bis zu 70% – somit sind Schluckstörungen in der Geriatrie ein häufig auftretendes und schwerwiegendes Problem. Zwei Teelöffel Wasser und ein Glas – mehr braucht es nicht, um bei hochbetagten Menschen ein erhöhtes Risiko für Schluckstörungen zu erkennen. Diese Erkenntnis hat die Arbeitsgemeinschaft Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) Ende Dezember 2019 veröffentlicht und ihr Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) vorgestellt. Ziel ist es, Schluckstörungen bei sehr alten Menschen in Kliniken, Arztpraxen sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen deutlich schneller und häufiger zu erkennen und durch weitere Tests dann zu verifizieren. Denn Früherkennung in der Grundversorgung kann Komplikationen verhindern! Die Durchführung des Tests ist bewusst einfach gehalten: Ist die/der PatientIn in der Lage zu sitzen und ausreichend wach, ist der erste Schritt des Screenings bereits durchlaufen. In Schritt zwei sollte die/der Untersuchende beobachten, ob sich die Zunge der/des PatientIn frei bewegen lässt, keine auffälligen Beläge oder Nahrungsreste im Mund zu finden sind und die/der PatientIn spontan husten kann. Schritt drei ist dann entscheidend: Die/der PatientIn bekommt zwei Mal hintereinander einen Teelöffel mit Wasser angereicht. Es folgt zwei Mal ein Schluck Wasser aus einem normalen Wasserglas. Muss die/der PatientIn räuspern oder husten? Ist eine Stimmveränderung bemerkbar? Falls nur eine dieser Fragen mit „Ja!“ beantwortet wird, liegt mit bis zu fünf Mal so hoher Wahrscheinlichkeit eine Dysphagie vor und sollte unbedingt ein weiteres Vorgehen mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt bzw. LogopädIn der/des PatientIn besprochen werden. Das DSTG, validiert für geriatrische PatientInnen, ist das erste Screening Tool seiner Art. Der Fragebogen mit Handlungsanweisung sowie vier Seiten Schulungsunterlagen für die Anwendung des Tests können auf der Website der DGG heruntergeladen werden und stehen jedem zur Nutzung und Weitergabe frei zur Verfügung:

DOWNLOAD: DSTG Befundbogen und Handlungsanleitung Dysphagie Screening Tool Geriatrie

  

DOWNLOAD: DSTG Schulung 2019 Dysphagie Screening Tool Geriatrie

 

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Untersuchung der Arbeitszufriedenheit von LogopädInnen

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit bitten @Janna Schmäing und @Mareike Bornecke um Ihre Unterstützung an einer Umfrage, die der Erhebung der Arbeitszufriedenheit dient. Die Fragestellung der Bachelorarbeit an der Hochschule Bremen (hsb) lautet: „Wie wirkt sich die Einführung des TSVG zum 01.05.2019, die daraus resultierenden Lohnerhöhungen zum 01.07.2019 und die geplante Blankoverordnung auf die Arbeitszufriedenheit von LogopädInnen in Deutschland aus?“

Weitere Informationen zur Erhebung der Arbeitszufriedenheit im Rahmen der Bachelorarbeit finden Sie in diesem pdf.

Unter diesem Link können Sie an der Umfrage teilnehmen. Die Beantwortung der Fragen nimmt ungefähr 5-10 Min. in Anspruch.

Janna Schmäing und Mareike Bornecke danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

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Volunteers gesucht

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände
Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportlerinnen und Sportlern der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athletinnen und Athleten mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis gegeneinander zu behaupten.

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände
Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportlerinnen und Sportlern der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athletinnen und Athleten mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis gegeneinander zu behaupten.

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände
Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportlerinnen und Sportlern der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athletinnen und Athleten mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis gegeneinander zu behaupten.

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände
Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportlerinnen und Sportlern der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athletinnen und Athleten mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis gegeneinander zu behaupten.

Der Hessische Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. sucht für den Jugend-Länder-Cup vom 5.-8. Juni 2020 in Fulda noch Freiwillige, die bei der Durchführung des Wettkampfes helfen, z. B. bei der Betreuung der einzelnen Delegationen, als Helfende in den Sportstätten oder bei Workshops. Details unter: https://www.hbrs.de/index.php?id=290

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände
Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportlerinnen und Sportlern der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athletinnen und Athleten mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis gegeneinander zu behaupten.



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