LEG LOS

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Umfrage: Sprachentwicklungsstörung bei Bilingualität

Ich befinde mich noch in der Ausbildung zur Logopädin und soll nun gemeinsam mit meiner Gruppe eine Facharbeit zu dem Thema: SES bei Bilingualität verfassen.

Gestaltet sich die Feststellung einer SES bilingualer Kinder schwieriger als bei monolingualen Kindern?
Welche Diagnostik wird genutzt und gibt es Unterschiede in der Therapie? Vor welche Herausforderungen werden die TherapeutInnen gestellt ?

Wir haben zu diesem Thema einen Fragebogen erstellt und an 100 Praxen geschickt, bisher allerdings nur fünf Antworten erhalten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden an unserer Umfrage teilzunehmen.

Vielen Dank im Voraus!

Kimberley Kluth

https://docs.google.com/…/1T0bXO12st8WTcUn4KeDDwbKOox…/edit…

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Sektorale HeilpraktikerInerlaubnis für ausgebildete LogopädInnen möglich

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 10.10.2019 entschieden, dass eine ausgebildete Logopädin eine Erlaubnis zur eigenverantwortlichen Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz begrenzt auf den Bereich der Logopädie erhalten kann.

Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung Nr. 72/2019 unter:

https://www.bverwg.de/de/pm/2019/72?fbclid=IwAR25ByHT_qzuGJePYbtzAn_M4hALC1Fm2jTRU-unrSmKcQuu16MKs0Gh6ow

Vorteile des "Sektorialen Heilpraktiker" (SHP) ist die Rechtssicherheit, auch ohne ärztliche Verordnung Befunde erheben und behandeln zu dürfen (Direktzugang!) und auch nicht ärztlich verordnete Heilbehandlungen sind dann nicht mehr mehrwertsteuerpflichtig.

 

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KommunikationsbotschafterIn

Die Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V. bietet neben den Weiterbildungen der „Profis in eigener Sache“ nun auch eine Weiterbildung „KommunikationsbotschafterIn“ an. Während dieser Weiterbildung lernen UK-NutzerInnen, wie sie ihren eigenen Beitrag zur Inklusion in ihrem sozialen Umfeld leisten und durchführen können. Dies soll gelingen, indem die Menschen in ihrer Umgebung die Unterstützte Kommunikation kennenlernen. UK-NutzerInnen entwickeln daher Ideen, welche dazu führen, die Kommunikation in ihrem Umfeld zu verbessern. Diese Ideen können zum Beispiel freizeitliche Aktivitäten in einem Verein sein, ehrenamtliche Arbeit in einem Kindergarten oder die Teilnahme an Stammtischen in der eigenen Gemeinde. Die kostenlose Weiterbildung besteht aus vier Wochenendseminaren in Hannover und sechs Webinaren über das Internet. Anmeldungen und Fragen an s.piott@gesellschaft-uk.de

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Heilmittel-​Richtlinie

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Mitte September 2019 in Berlin die Überarbeitung der Heilmittel-​Richtlinie und die Neufassung des Heilmittelkatalogs beschlossen. Ziel dieser umfassenden Reform ist, das Verordnungsverfahren deutlich zu vereinfachen, um ÄrztInnen und HeilmittelerbringerInnen zu entlasten. Außerdem wurden Änderungen, die das im Mai 2019 in Kraft getretene Terminservice-​ und Versorgungsgesetz (TSVG) vorsieht, mit dem Beschluss umgesetzt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Abschaffung der Unterscheidung zwischen Verordnungen innerhalb oder außerhalb des Regelfalls und damit auch der Wegfall des Genehmigungsverfahrens bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls, die Einführung einer orientierenden Behandlungsmenge, sowie Regelungen zur sogenannten „Blankoverordnung“. Darüber hinaus erfolgt eine deutliche Vereinfachung der Struktur und Darstellungsform des Heilmittelkatalogs. Die Änderungen werden nach Nichtbeanstandung des Bundesministeriums für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten, da es durch diese umfassende Reform einer ausreichenden Vorlaufzeit bedarf, um u. a. auch die Kommunikationsstrukturen zwischen verordnenden ÄrztInnen sowie HeilmittelerbringerInnen anzupassen. Hierdurch soll ein reibungsloser Übergang von der „alten“ zur „neuen“ Heilmittel-​Richtlinie gewährleistet werden. Eine Übersicht über die Änderungen der Heilmittel-Richtlinie finden Sie auf den Seiten der Kassenärztlichen Vereinigung unter https://www.kbv.de/media/sp/Richtlinie_Heilmittel__nderungen_ab_Oktober_2020.pdf

 

 

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Promotionsstipendien

Im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Promotionsprogramms „Chronische Erkrankungen und Gesundheitskompetenz (ChEG)“ sind zum 1.2.2020 an der Medizinischen Hochschule Hannover 12 Promotionsstipendien für NachwuchswissenschaftlerInnen zu vergeben. Erwartet wird von den BewerberInnen ein einschlägiges wissenschaftliches Studium auf Masterebene (z. B. Public Health/Gesundheitswissenschaften, Kommunikationswissenschaft …), das mit sehr guten Noten abgeschlossen wurde.

Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2019.

Weitere Informationen finden Sie unter:  https://www.mh-hannover.de/cheg.html

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Änderung der Heilmittel-Richtlinie und des Heilmittelkatalogs beschlossen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag, den 19. September 2019 die Neufassung des Heilmittelkatalogs und die Überarbeitung der Heilmittel-Richtlinie beschlossen. Nach Nichtbeanstandung des Bundesministeriums für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger sollen die Änderungen zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten. 

Die Pressemitteilung des G-BA finden Sie unter https://www.g-ba.de/downloads/34-215-812/27_2019-09-19_Aend_HeilM-RL_und-Katalog.pdf

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Therapeutenkammer - eine empirische Analyse

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Julia Wöhler und ich absolviere derzeit mein Masterstudium „Qualitätsentwicklung und Management im Gesundheitswesen“ an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Im Rahmen meiner Masterarbeit setze ich mich in einem wissenschaftlichen Diskurs mit dem Thema „Therapeutenkammer“ auseinander.

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um Ihre Meinung zu äußern und selbst einmal herauszufinden, welches Wissen und welche Einstellung Sie bezüglich einer potenziellen Berufskammer haben.

Die Umfrage wird mit Google Forms durchgeführt. Wir werden Ihre Daten vollständig anonymisiert behandeln. Die Teilnahme ist freiwillig.

Bei Fragen oder Anmerkungen schreiben Sie mir gerne unter: therapeutenkammer-masterarbeit@gmx.de

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße,
Julia Wöhler
 
 

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Fachbereichstag Therapiewissenschaften

Akademisierung hängt in der Warteschleife – Deutschland verschenkt Potenzial für eine bessere
gesundheitliche Versorgung

Gesundheitsminister Spahn hat sich für den 2. Therapiegipfel am 09.09.2019 mit den Spitzenverbänden der Therapieberufe die Zeit genommen, um die Haltung des von ihm derzeit geführten Bundesgesundheitsministeriums zu den Entwicklungsbedarfen im Heilmittelbereich mit den Teilnehmenden zu erörtern. „Wir haben bereits eine gute duale Ausbildung“ so der Minister, die „Akademisierung kann daher nur eine Ergänzung zu den bisherigen Ausbildungswegen sein.“

Diese Einschätzung teilt der Fachbereichstag Therapiewissenschaften nicht, denn diese Aussage lässt sich für die aktuellen Ausbildungswege in den Therapieberufen, trotz Aussage des Ministers, nicht belegen. Zum einen sind die Gesundheitsfachberufe Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie in Deutschland nicht nach dem System der dualen beruflichen Bildung geregelt. Zum anderen gibt es gute Belege dafür, dass eine hochschulische Qualifikation in den Gesundheitsfachberufen zu einer hohen Attraktivität der Berufe führt, interprofessionelle Problemlösefähigkeiten in Bezug auf die Patientenbehandlung fördert, von Arbeitgebern im Gesundheitswesen als effektiv eingeschätzt wird und vor allem von Patienten und Patientinnen als hohe Versorgungsqualität wahrgenommen wird.
Schon heute kann man davon ausgehen, dass die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe zu einer effektiveren gesundheitlichen Versorgungsqualität und zu einer wirtschaftlich sinnvollen Gesundheitsversorgung führt. Das zeigen auch Vergleiche mit Ländern wie beispielsweise Schweden, die bereits seit vielen Jahren in den therapeutischen Berufen eine hochschulische Qualifikation etabliert haben. Dieses Potenzial bleibt jedoch, anders als in anderen europäischen Ländern, in Deutschland weitestgehend ungenutzt. „Deutschland ist und bleibt, wenn Politik nicht zukunftsfähiger handelt, in den Gesundheitsfachberufen ein Entwicklungsland mit allen Folgen für die Attraktivität der Berufe und der gesundheitlichen therapeutischen Versorgungsqualität. Es braucht daher endlich ein Umdenken in der Politik“ so Prof. Dr. Annette Probst, Sprecherin des Fachbereichstag Therapiewissenschaften.

Wir bieten dem BMG und auch den beteiligten Institutionen aus dem Wissenschaftsbereich unsere Expertise
und Mithilfe an, um diese Schieflage mit Entwicklungskonzepten und Begleitforschung zu beheben.
Der Fachbereichstag Therapiewissenschaften ist ein kollegiales Organ von Dekanen/innen, Studiendekanen/innen und Studiengangsleitungen von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten mit Studiengängen in den Therapieberufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.
Mitglied in der Konferenz der Fachbereichstage (KFBT) und Gastmitglied bei der Hochschulrektorenkonferenz (hrk).

Pressekontakt:
Prof. Dr. Annette Probst / annette.probst@hawk.de
Dr. Marion Grafe / marion.grafe@fh-muenster.de

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