LEG LOS

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Berufs- oder Fachverband?

„Wofür steht der dbl?“ – Der dbl-Bundesvorstand und die Ländervertreter haben einen Leitbildprozess angestoßen, um ein Leitbild für den Deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. zu entwickeln. Ein Leitbild einer Organisation gibt die Antwort auf die Frage, für welche Werte die Organisation steht und dokumentiert diese Werte nach innen (Mitglieder, FunktionärInnen und MitarbeiterInnen) und außen (VertreterInnen aus Politik, Gesundheit, KooperationspartnerInnen u. a.). Das Leitbild formuliert also den Wertekanon, nach dem grundlegende verbandspolitische Entscheidungen getroffen werden.Treten Sie im Mitgliederportal der Gruppe „dbl-Leitbild-Diskussion 2019“ bei und diskutieren Sie mit!

Über den Link https://wir.dbl-ev.de/activities/5ced14d52276af0deabe43f6 gelangen Sie direkt zur „dbl-Leitbild-Diskussion 2019“ und können (nach dem Login) sich über das Thema austauschen, ihre Meinung schreiben und mitdiskutieren. Aus den Beiträgen wird dann das Leitbild formuliert und vom dbl-Bundesvorstand beschlossen.

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Validierung des Elternfragebogens "KOMM-Bogen"

Für das Forschungsprojekt zum Komm-Bogen sucht das Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung, Diagnostik und Intervention e. V. Eltern mit knapp einjährigen Kindern, die bereit sind, den Elternfragebogen zur vorsprachlichen Kommunikation ihres Kindes auszufüllen.
Der Elternfragebogen soll zukünftig dazu beitragen, die Sprachförderung von Kindern mit Entwicklungsproblemen zu verbessern. Eine Veröffentlichung des Bogens ist geplant. Vorab sind allerdings noch einige Studien zur Absicherung der Aussagekraft erforderlich, die von Dr. Christina Müller, Dr. Maren Aktas und Dr. Angela Grimminger durchgeführt werden. Dafür suchen sie noch Kontakte zu Müttern einjähriger Kinder. Im Juli starten sie mit der ersten Studie. Es folgen zwei weitere Untersuchungszeitpunkte im Abstand von jeweils einem halben Jahr. (https://www.bielefelder-institut.de/aktuelles-beitrag/items/unterstuetzung-von-kinderaerztinnen-hebammen-und-krabbelgruppen-erbeten.html)

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StudienteilnehmerInnen gesucht

Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation wird in einem von der Hannelore Kohl-Stiftung geförderten Projekt untersucht. An diesem können Menschen mit Aphasie aufgrund eines Schädelhirntraumas teilnehmen. Das Trauma sollte mindestens vor sechs Monaten oder länger stattgefunden haben. Nach einer neurologischen Eingangsuntersuchung und sprachlichen Tests findet die Therapie (acht Termine an aufeinander folgenden Werktagen) entweder in Greifswald, Berlin, den Kliniken Beelitz-Heilstätten oder in Gailingen am Hochrhein statt. Weitere Informationen: http://gleichstromstimulation.com/ und SHT-tDCS

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Studie zu selektiver Mutismus

Im Rahmen einer Staatsexamensarbeit werden Kinder/Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren mit selektivem Mutismus zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht.

Die Abschlussarbeit untersucht dabei Resilienzfaktoren und Bewältigungsstrategien aus Sicht der Betroffenen. Studien die den Blickwinkel von Kindern/Jugendlichen mit selektivem Mutismus in den Fokus rücken sind sehr selten, da eine Befragung oft mit hohen methodischen Hürden verbunden ist. Wir freuen uns daher besonders über Ihre Unterstützung.

Die Studie wird von Frau Hannah Wirths durchgeführt (Studentin im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation der Universität Leipzig).

Die Bereitschaft zur Studienteilnahme kann unter folgendem link signalisiert werden:

https://www.soscisurvey.de/ResilienzselektiverMutismus/

oder über eine direkte Mail an Frau Wirths unter:

hw89xyky@studserv.uni-leipzig.de

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ICF

Die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die deutschsprachige Übersetzung (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, Stand Oktober 2005) können Sie beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) online recherchieren, als PDF (inhaltsgleich mit der Druckausgabe) herunterladen oder als Buchausgabe ab sofort wieder als inhaltlich unveränderten Nachdruck kostenpflichtig bestellen: https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassifikationen/icf/

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Fernsehsendung Planet Wissen berichtet über das Stottern

Die Sendung Planet Wissen berichtete am 28.03.2019 im WDR zum Thema „Stottern – Was hilft, wenn Worte stecken bleiben?“ Den eknapp einstündigen Film können Sie unter diesem Link anschauen: https://www.planet-wissen.de/video-stottern--was-hilft-wenn-worte-stecken-bleiben-100.html

 

 

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TSVG

Der Bundesrat hat am Freitag, den 12. April 2019 das Terminservice- und Versorgungsgesetz gebilligt. Der Bundestag hatte das Vorhaben am 14. März 2019 verabschiedet. Das Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet. Danach kann es im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Es soll überwiegend am Tag darauf in Kraft treten.

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Artikel im Stern

auf stern.de (Website der Zeitschrift ‚Stern‘) wird in der Reportage „Lilien kann nicht richtig sprechen – doch auf Hilfe muss die Sechsjährige ein halbes Jahr warten“ am Beispiel einer logopädischen Praxis in Hamburg über den bundesweiten Fachkräftemangel berichtet:

https://www.stern.de/gesundheit/logopaeden-am-limit--ein-besuch-in-einer-praxis-in-hamburg-8636950.html

 

Dieser Artikel ist eine gute Möglichkeit zu zeigen, dass der Fachkräftemangel ein bundesweites Problem ist, das uns alle betrifft – logopädisch tätige TherapeutInnen und natürlich ihre PatientInnen. Um die breite Öffentlichkeit auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, bittet der Deutsche Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl) um Ihre Unterstützung.

Berichten auch Sie dem Autor des Artikels von Ihren Erfahrungen oder bitten Sie Bekannte und/oder PatientInnen, die lange auf einen Therapieplatz warten oder gewartet haben, um eine Nachricht an stern.de. Sie erreichen den Redakteur über diesen Kontaktlink: https://www.stern.de/swen-thissen-7807786.html

Vielleicht kann aber auch Ihr persönliches Netzwerk zu anderen Berufsgruppen (bspw. KinderärztInnen, NeurologInnen oder LehrerInnen) aktiviert werden.

Denn viele Kommentare aus allen Bundesländern ermöglichen voraussichtlich weitere Berichte zu diesem Thema.  Dazu brauchen wir Sie!

Mailen und Teilen bei Facebook oder Twitter können Sie über die Icons, die links neben dem Artikel zur Kommunikation einladen.

Wer Facebook nutzt, kann auch unter folgendem Link aktiv werden und den Artikel dort direkt kommentieren: https://www.facebook.com/stern/posts/10156683079199652

 Antje Voß (1. Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg)

 

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