LEG LOS

(Kommentare: 0)

Neu: Gesellschaft für entwicklungspsychologische Sprachtherapie GSEST

Im Zuge der Pensionierung von Barbara Zollinger und Suzanne Walpen gibt es das "Zentrum für kleine Kinder" in Winterthur/CH in seiner bekannten Form als Weiterbildungsinstitution nicht mehr. Zur Fortführung der Haltung und auch - in kleinerem Rahmen - des Kursangebotes, wurde in diesem Sommer mit der Logopädin Susanne Mathieu als Präsidentin, die Gesellschaft für entwicklungspsychologische Sprachtherapie GSEST gegründet: https://gsest.ch/. Die Homepage befindet sich noch im Aufbau und wird mit dem Kursangebot für 2020 im Dezember 2019 erweitert aufgeschaltet.

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Umfrage zum Thema Teamsitzungen

Für ihre Bachelorarbeit führt Katrin Rademacher aus Köln eine Umfrage zum Thema Teamsitzungen in fachtherapeutischen Praxen durch (Krankenhausteams ausgenommen).

Bitte nehmen Sie sich 5-10 Minuten Zeit und folgen Sie ihrem Link zur Umfrage:
https://easy-feedback.de/teamsitzungenergophysiolo…/…/n123yM

Vielen lieben Dank im Voraus für Ihre Mitarbeit!

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Neue Studie zu Erforschung der Lese-Rechtschreibschwäche

An der Professur für Kognitive und Klinische Neurowissenschaft der TU Dresden wollen WissenschaftlerInnen mit einer neuen Studie die Rolle der Hörbahn bei Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung, LRS) erforschen. Ziel ist es, die Ursachen der Störung besser zu verstehen und dieses Wissen für künftige Therapiemaßnahmen zu nutzen. Aktuell werden dafür TeilnehmerInnen gesucht.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter:

https://tu-dresden.de/mn/psychologie/ifap/kknw/forschung/LRS

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Wirksamkeit von Stottertherapien bei Kindern

40.000 Grundschulkinder in ganz Deutschland stottern. Die Folge: Sie leiden zum Teil schon in frühen Jahren unter sozialer Isolation, Mobbing und Benachteiligungen. Eine Stottertherapie hilft, die Symptome zu verringern und zu erleichtern – das Sprechen wird dann wieder lockerer, flüssiger und weniger anstrengend. In der Therapie ist das Verfahren „Kinder Dürfen Stottern“ (KIDS) ein weit verbreiteter Ansatz, doch wissenschaftliche Nachweise zur Wirksamkeit fehlen. Das zu ändern, haben sich Prof. Dr. Anke Kohmäscher, FH Münster, und Prof. Dr. Stefan Heim, Universitätsklinikum Aachen, zum Ziel gesetzt. In ihrem Forschungsprojekt untersuchen sie unter Alltagsbedingungen, wie sich die Therapie KIDS bei stotternden Grundschulkindern zwischen sieben und elf Jahren auf das Befinden und das Sprechen auswirkt. Seit Oktober 2018 arbeiten sie daran. „Wir überprüfen zu verschiedenen Zeitpunkten die Veränderungen, die sich durch die Therapie ergeben – zuerst, bevor sie beginnt, dann nach drei Monaten, nach sechs und nach zwölf Monaten“, sagt Kohmäscher. Alle Untersuchungen sind identisch und finden in der Einrichtung statt, in der das Kind behandelt wird. „Wir führen mit jedem Kind ein zehn- bis fünfzehnminütiges Gespräch, das wir auf Video aufzeichnen. Kann das Kind schon lesen, liest es zusätzlich einen circa einseitigen Text vor. Beide Sprechproben werten wir aus und erfassen die Erfahrungen der kleinen Patienten durch einen Fragebogen. Abschließend bitten wir die Eltern, den aktuellen Schweregrad des Stotterns ihres Kindes einzuschätzen.“ Stottersymptome können sowohl zeitlich als auch situativ sehr unterschiedlich ausgeprägt auftreten, so die Wissenschaftlerin. „Daher bitten wir die Eltern, zu jedem Messzeitpunkt das Sprechen ihres Sohnes oder ihrer Tochter im Alltag aufzuzeichnen: einmal in einem Gespräch mit den Eltern zu Hause und einmal in einem Gespräch mit einem nichtverwandten Erwachsenen an einem anderen Ort.“

32 erfahrene SprachtherapeutInnen aus ganz Deutschland ermöglichen es den WissenschaftlerInnen, ihre Stottertherapien zu evaluieren. Ein genaues Ergebnis gibt es erst mit Abschluss der Studie im Herbst 2021. „Doch schon jetzt können wir sagen: Die ersten Therapeuten berichten sehr positiv, und sie bekommen mehr stotternde Kinder von den Ärzten überwiesen“, so Kohmäscher. Das sei deutliches Zeichen dafür, dass die Stottertherapie bekannter werde und die ÄrztInnen darauf reagieren. „Außerdem haben wir die teilnehmenden Therapeuten mit einem Manual versorgt und stehen in einem regelmäßigen Austausch. Dadurch reflektieren sie ihr therapeutisches Vorgehen und spiegeln uns, dass sie das gesamte Forschungsprojekt als großen Gewinn erleben.“

Stotternde Grundschulkinder, die bald eine logopädische Therapie beginnen möchten, können noch bis Ende Januar 2020 an der Studie teilnehmen.Welche TherapeutInnen beteiligt sind, ist unter www.pms-kids.de/therapeuten abrufbar. Dort und unter www.fhms.eu/studie-stottern finden Interessierte auch weitere Informationen zur Studie.

Zum Thema: Das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Anke Kohmäscher und Prof. Dr. Stefan Heim heißt PMS KIDS – das steht für prospektive multizentrische Studie zur Wirksamkeit ambulanter Stottertherapie nach dem Stottermodifikationsansatz KIDS. Die Studie wird über den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) finanziert, und der Förderzeitraum geht über drei Jahre: von Oktober 2018 bis September 2021

Links:

Diese Pressemitteilung im Internet:

Tag des Stotterns am 22. Oktober: FH-Wissenschaftlerin untersucht Wirksamkeit von Stottertherapien bei Kindern

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Umfrage: Sprachentwicklungsstörung bei Bilingualität

Ich befinde mich noch in der Ausbildung zur Logopädin und soll nun gemeinsam mit meiner Gruppe eine Facharbeit zu dem Thema: SES bei Bilingualität verfassen.

Gestaltet sich die Feststellung einer SES bilingualer Kinder schwieriger als bei monolingualen Kindern?
Welche Diagnostik wird genutzt und gibt es Unterschiede in der Therapie? Vor welche Herausforderungen werden die TherapeutInnen gestellt ?

Wir haben zu diesem Thema einen Fragebogen erstellt und an 100 Praxen geschickt, bisher allerdings nur fünf Antworten erhalten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden an unserer Umfrage teilzunehmen.

Vielen Dank im Voraus!

Kimberley Kluth

https://docs.google.com/…/1T0bXO12st8WTcUn4KeDDwbKOox…/edit…

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Sektorale HeilpraktikerInerlaubnis für ausgebildete LogopädInnen möglich

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 10.10.2019 entschieden, dass eine ausgebildete Logopädin eine Erlaubnis zur eigenverantwortlichen Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz begrenzt auf den Bereich der Logopädie erhalten kann.

Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung Nr. 72/2019 unter:

https://www.bverwg.de/de/pm/2019/72?fbclid=IwAR25ByHT_qzuGJePYbtzAn_M4hALC1Fm2jTRU-unrSmKcQuu16MKs0Gh6ow

Vorteile des "Sektorialen Heilpraktiker" (SHP) ist die Rechtssicherheit, auch ohne ärztliche Verordnung Befunde erheben und behandeln zu dürfen (Direktzugang!) und auch nicht ärztlich verordnete Heilbehandlungen sind dann nicht mehr mehrwertsteuerpflichtig.

 

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

KommunikationsbotschafterIn

Die Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e. V. bietet neben den Weiterbildungen der „Profis in eigener Sache“ nun auch eine Weiterbildung „KommunikationsbotschafterIn“ an. Während dieser Weiterbildung lernen UK-NutzerInnen, wie sie ihren eigenen Beitrag zur Inklusion in ihrem sozialen Umfeld leisten und durchführen können. Dies soll gelingen, indem die Menschen in ihrer Umgebung die Unterstützte Kommunikation kennenlernen. UK-NutzerInnen entwickeln daher Ideen, welche dazu führen, die Kommunikation in ihrem Umfeld zu verbessern. Diese Ideen können zum Beispiel freizeitliche Aktivitäten in einem Verein sein, ehrenamtliche Arbeit in einem Kindergarten oder die Teilnahme an Stammtischen in der eigenen Gemeinde. Die kostenlose Weiterbildung besteht aus vier Wochenendseminaren in Hannover und sechs Webinaren über das Internet. Anmeldungen und Fragen an s.piott@gesellschaft-uk.de

Weiterlesen …

(Kommentare: 0)

Therapeutenkammer - eine empirische Analyse

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Julia Wöhler und ich absolviere derzeit mein Masterstudium „Qualitätsentwicklung und Management im Gesundheitswesen“ an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Im Rahmen meiner Masterarbeit setze ich mich in einem wissenschaftlichen Diskurs mit dem Thema „Therapeutenkammer“ auseinander.

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um Ihre Meinung zu äußern und selbst einmal herauszufinden, welches Wissen und welche Einstellung Sie bezüglich einer potenziellen Berufskammer haben.

Die Umfrage wird mit Google Forms durchgeführt. Wir werden Ihre Daten vollständig anonymisiert behandeln. Die Teilnahme ist freiwillig.

Bei Fragen oder Anmerkungen schreiben Sie mir gerne unter: therapeutenkammer-masterarbeit@gmx.de

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße,
Julia Wöhler
 
 

Weiterlesen …