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Europäischer Tag der Logopädie am 06. März

Der diesjährige Europäische Tag der Logopädie am 6. März steht unter dem Motto „Leben mit Autismus – Logopädie als Brücke in eine andere Welt“. Für Ihre Öffentlichkeitsarbeit, um beispielsweise Ihre Patientinnen und Patienten oder deren Umfeld über das Thema Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) zu informieren, können Sie sich ab sofort kostenfrei die Plakate und Postkarten – solange der Vorrat reicht – im dbl-Shop bestellen. Lediglich das Porto wird Ihnen in Rechnung gestellt. Die digitale Version des Plakats können Sie sich hier downloaden.

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Positionspapier

Der dbl hat ein neues Positionspapier zur Versorgung von Kindern mit logopädischen Leistungen veröffentlicht, die ganztägige Einrichtungen - ob Kindergarten, Hort oder Ganztagsschule – besuchen. Bisher verbietet § 11 Abs. 2 Satz 2 i.d.R. die Behandlung in einer Einrichtung. Zum Positionspapier: www.dbl-ev.de/fileadmin/Inhalte/Bilder/Service/Meldungen/2018/PosPapier_Logopaedie_Kinder_Ganztageseinrichtungen_Januar_2019.pdf

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Arbeitskreis (AK) Berufsgesetz

Der Flyer "Vollständige hochschulische Ausbildung für die Stimm-, Sprech-, und Sprachtherapie" stellt die Machbarkeit der hochschulischen Ausbildung für die Logopädie/Sprachtherapie, ausgehend vom derzeitigen Status Quo, anschaulich dar. Zudem zeigt er auf, wie die Entwicklung zur hochschulischen Ausbildung als alleinige Ausbildungsform umgesetzt werden kann. Der Flyer wurde an die Politiker aus dem Gesundheitsbereich und an die Gesundheitsministerkonferenz gemeinsam mit den Vorlagen für ein neues Berufsgesetz versendet. Alle Dokumente des Arbeitskreises Berufsgesetz finden Sie hier.

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Umfrage Geschwisterkinder

Hanna Nitsche führt im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Fach Psychologie eine Online-Studie mit Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren durch, die mindestens eine Schwester oder einen Bruder haben. Thematisch werden Jugendliche mit und ohne chronisch kranke Geschwisterkinder hinsichtlich der Erfüllung psychologischer Bedürfnisse unter verschiedenen Randbedingungen verglichen.
Befragung unter: https://www.unipark.de/uc/uni-trier/nitsche/

 

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Lesetipp

Ein Interview mit Prof. Dr. Sandra Niebuhr-Siebert zum Thema Mehrsprachigkeit:

https://www.tagesspiegel.de/wissen/mehrsprachigkeit-in-kita-und-schule-die-kinder-nicht-scheitern-lassen/23780094.html

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Gemeinsam Kinder im Alltag beim Spracherwerb unterstützen

Projekt mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration: Alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in Kooperation zwischen Kindertagespflege, Kindertagesstätte und Eltern

Ein deutschlandweit einmaliges Projekt findet derzeit an vier Standorten in Hessen (Usingen, Baunatal, Maintal, Pfungstadt) statt: Tagespflegepersonen, Eltern und Fachkräfte aus Kitas nehmen an gemeinsamen 90-minütigen Workshops zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung teil.

Das Projekt „Gemeinsam zur Sprache“ hat zum Ziel, über eine gemeinsame Qualifikation von Eltern, Kindertagespflege und Kindertagesstätte eine gelingende mehrsprachige Entwicklung von Anfang an zu ermöglichen und zu unterstützen. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat das Zentrum für Entwicklung und Lernen (Dr. Anke Buschmann) in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Prof. Dr. Steffi Sachse) beauftragt, das Projekt durchzuführen. Damit geht das Land Hessen einen innovativen Weg, um vor dem Hintergrund des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes im Sinne einer durchgängigen sprachlichen Bildung und Förderung mehrsprachiger Kinder Bildungs- und Erziehungspartnerschaften und damit kokonstruktive Begegnungen zwischen unterschiedlichen Akteuren anzuregen und mit Leben zu füllen.

Eine Fortsetzung des Projekts an anderen Standorten in Hessen ist vorgesehen.

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Ausbildungsvergütung

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) und der Bundesverband Deutscher Schulen für Logopädie e.V. (BDSL) haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme zur geplanten Ausbildungsvergütung für die betrieblich-schulische Ausbildung in kommunalen Krankenhäusern und Unikliniken, die seitens Verdi verhandelt wurde, an Verdi gewandt. Die  Stellungnahme finden Sie unter https://www.dbl-ev.de/fileadmin/Inhalte/Bilder/Service/Meldungen/2018/20181204_Stellungnahme_dbl_bdsl_an_Verdi.pdf

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Aktualisierte Leitlinie Hypersalivation

Das Ziel der Leitlinie Hypersalivation ist die Förderung einer qualitativ hochwertigen fachärztlichen und therapeutischen Versorgung von PatientInnen mit Hypersalivation. Dabei wird eine sinnvolle Diagnostik und Therapie auf dem derzeitigen Stand fachlicher Kenntnisse angestrebt. Die Aktualisierung der Leitlinie erfolgte unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Die aktualisierte Leitlinie Hypersalivation ist auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) downloadbar: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/017-075.html

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