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Promotionsstipendien

Im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Promotionsprogramms „Chronische Erkrankungen und Gesundheitskompetenz (ChEG)“ sind zum 1.2.2020 an der Medizinischen Hochschule Hannover 12 Promotionsstipendien für NachwuchswissenschaftlerInnen zu vergeben. Erwartet wird von den BewerberInnen ein einschlägiges wissenschaftliches Studium auf Masterebene (z. B. Public Health/Gesundheitswissenschaften, Kommunikationswissenschaft …), das mit sehr guten Noten abgeschlossen wurde.

Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2019.

Weitere Informationen finden Sie unter:  https://www.mh-hannover.de/cheg.html

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Änderung der Heilmittel-Richtlinie und des Heilmittelkatalogs beschlossen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag, den 19. September 2019 die Neufassung des Heilmittelkatalogs und die Überarbeitung der Heilmittel-Richtlinie beschlossen. Nach Nichtbeanstandung des Bundesministeriums für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger sollen die Änderungen zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten. 

Die Pressemitteilung des G-BA finden Sie unter https://www.g-ba.de/downloads/34-215-812/27_2019-09-19_Aend_HeilM-RL_und-Katalog.pdf

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Therapeutenkammer - eine empirische Analyse

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Julia Wöhler und ich absolviere derzeit mein Masterstudium „Qualitätsentwicklung und Management im Gesundheitswesen“ an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Im Rahmen meiner Masterarbeit setze ich mich in einem wissenschaftlichen Diskurs mit dem Thema „Therapeutenkammer“ auseinander.

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um Ihre Meinung zu äußern und selbst einmal herauszufinden, welches Wissen und welche Einstellung Sie bezüglich einer potenziellen Berufskammer haben.

Die Umfrage wird mit Google Forms durchgeführt. Wir werden Ihre Daten vollständig anonymisiert behandeln. Die Teilnahme ist freiwillig.

Bei Fragen oder Anmerkungen schreiben Sie mir gerne unter: therapeutenkammer-masterarbeit@gmx.de

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße,
Julia Wöhler
 
 

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Fachbereichstag Therapiewissenschaften

Akademisierung hängt in der Warteschleife – Deutschland verschenkt Potenzial für eine bessere
gesundheitliche Versorgung

Gesundheitsminister Spahn hat sich für den 2. Therapiegipfel am 09.09.2019 mit den Spitzenverbänden der Therapieberufe die Zeit genommen, um die Haltung des von ihm derzeit geführten Bundesgesundheitsministeriums zu den Entwicklungsbedarfen im Heilmittelbereich mit den Teilnehmenden zu erörtern. „Wir haben bereits eine gute duale Ausbildung“ so der Minister, die „Akademisierung kann daher nur eine Ergänzung zu den bisherigen Ausbildungswegen sein.“

Diese Einschätzung teilt der Fachbereichstag Therapiewissenschaften nicht, denn diese Aussage lässt sich für die aktuellen Ausbildungswege in den Therapieberufen, trotz Aussage des Ministers, nicht belegen. Zum einen sind die Gesundheitsfachberufe Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie in Deutschland nicht nach dem System der dualen beruflichen Bildung geregelt. Zum anderen gibt es gute Belege dafür, dass eine hochschulische Qualifikation in den Gesundheitsfachberufen zu einer hohen Attraktivität der Berufe führt, interprofessionelle Problemlösefähigkeiten in Bezug auf die Patientenbehandlung fördert, von Arbeitgebern im Gesundheitswesen als effektiv eingeschätzt wird und vor allem von Patienten und Patientinnen als hohe Versorgungsqualität wahrgenommen wird.
Schon heute kann man davon ausgehen, dass die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe zu einer effektiveren gesundheitlichen Versorgungsqualität und zu einer wirtschaftlich sinnvollen Gesundheitsversorgung führt. Das zeigen auch Vergleiche mit Ländern wie beispielsweise Schweden, die bereits seit vielen Jahren in den therapeutischen Berufen eine hochschulische Qualifikation etabliert haben. Dieses Potenzial bleibt jedoch, anders als in anderen europäischen Ländern, in Deutschland weitestgehend ungenutzt. „Deutschland ist und bleibt, wenn Politik nicht zukunftsfähiger handelt, in den Gesundheitsfachberufen ein Entwicklungsland mit allen Folgen für die Attraktivität der Berufe und der gesundheitlichen therapeutischen Versorgungsqualität. Es braucht daher endlich ein Umdenken in der Politik“ so Prof. Dr. Annette Probst, Sprecherin des Fachbereichstag Therapiewissenschaften.

Wir bieten dem BMG und auch den beteiligten Institutionen aus dem Wissenschaftsbereich unsere Expertise
und Mithilfe an, um diese Schieflage mit Entwicklungskonzepten und Begleitforschung zu beheben.
Der Fachbereichstag Therapiewissenschaften ist ein kollegiales Organ von Dekanen/innen, Studiendekanen/innen und Studiengangsleitungen von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten mit Studiengängen in den Therapieberufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.
Mitglied in der Konferenz der Fachbereichstage (KFBT) und Gastmitglied bei der Hochschulrektorenkonferenz (hrk).

Pressekontakt:
Prof. Dr. Annette Probst / annette.probst@hawk.de
Dr. Marion Grafe / marion.grafe@fh-muenster.de

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Bundesweiter Vorlesetag

Am 15. November 2019 findet der bundesweite Vorlesetag bereits zum 16. Mal statt.

Mehr dazu unter https://www.vorlesetag.de/

 

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Anwendungsbeobachtung

Das unabhängige Verbraucherportal meinhoergeraet.de initiiert erneut eine Anwendungsbeobachtung in Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Dr. Ulrich Hoppe, Leiter der Audiologischen Abteilung der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Erlangen. Diese zweite Marktstudie soll genauer zeigen, welchen Stellenwert und Nutzen Hörgeräte haben. Untersucht werden das Verstehen in ausgesuchten Alltagssituationen als auch die Veränderung des persönlichen Wohlbefindens. Diesen Fragen geht die Gemeinschaftsstudie nach:

- Welchen Beitrag leisten Hörgeräte zur Verbesserung der persönlichen Hör- und Kommunikationskompetenz?

- Tritt durch das Tragen von Hörgeräte eine spürbare Verbesserung ein?

- Fühlen sich die TeilnehmerInnen durch die Nutzung von Hörgeräten sicherer und souveräner?

Erstmalig untersucht eine groß angelegte, bundesweite Anwendungsbeobachtung auf Basis subjektiver Erfahrungen dieses Themengebiet im Speziellen. An der Beobachtung beteiligen sich aktuell bundesweit 300 Hörakustik-Fachgeschäfte. Hörgeräte der neuesten Generation können in aller Ruhe ausprobiert werden. Nach der Ausprobe besteht die Möglichkeit, ein weiteres Modell zu testen. Die Beratung, die Höranalyse und die Ausleihe sind für InteressentInnen kostenlos. Die Hörgeräte werden im Anschluss durch die TeilnehmerInnen anonym bewertet. Für die Studie anmelden können sich InteressentInnen im Internet unter www.meinhoergeraet.de/hoergeraete-studie oder telefonisch unter 0911 / 131 335 02

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Die Stavanger-Deklaration

130 ForscherInnen haben in der Stavanger Declaration eine Erklärung zur Zukunft des Lesens im Zeitalter der Digitalisierung abgegeben, die auf den Forschungsergebnissen der letzten Jahre beruht. Die Forschergruppe, der auch die Linguistin Prof. Katharina Rohlfing angehörte, hat sich zwischen November 2014 und April 2019 im Rahmen einer von der EU finanzierten Initiative (COST – European Cooperation in Science & Technology) regelmäßig zu dem Thema „Evolution of reading in the age of digitisation (E-READ)“ ausgetauscht und die Ergebnisse in der gemeinsamen Erklärung zusammengetragen. Unter den angegebenen Links kann die Stavanger Declaration nachgelesen werden.

Im englischen Original: http://ereadcost.eu/wp-content/uploads/2019/01/StavangerDeclaration.pdf

Deutsche Übersetzung: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/stavanger-erklaerung-von-e-read-zur-zukunft-des-lesens-16000793-p1.html

Weitere Übersetzungen: http://ereadcost.eu/stavanger-declaration/

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„Gesamtkonzept zur Neuordnung und Stärkung der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe“

Das Bundesministerium für Gesundheit wird entsprechend dem Koalitionsvertrag die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen neu ordnen und stärken und dafür ein Gesamtkonzept zusammen mit den Ländern erarbeiten. Zu diesem Zweck wurde eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe“ ins Leben gerufen. Neben Themen wie Ausbildungsvergütung, Anerkennung von beruflichen Abschlüssen und der Frage der Akademisierung, werden auch das Thema Schulgeldfreiheit und damit einhergehende Finanzierungsfragen zu erörtern sein. Bis Ende 2019 sind Eckpunkte als Basis für notwendige gesetzliche Änderungen geplant. Im Juni 2019 wurde der Hochschulverbund Gesundheitsfach­berufe e. V. (HVG) im Rahmen der schriftlichen Verbändebeteiligung, um Beantwortung eines Fragenkataloges gebeten.

Die Antworten des HVG finden Sie hier:     https://www.hv-gesundheitsfachberufe.de/wp-content/uploads/HVG_Bund-L%C3%A4nder-Arbeitsgruppe-Gesamtkonzept-Gesundheitsfachberufe-Fragenkatalog_final.pdf

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